Johannes Kapfer ♥ eGovernment

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet. Als Redakteur für die Digitalisierung im Public Sector und dem Gesundheitswesen bin ich immer auf der Suche nach neuen Stories und Zusammenhängen.

Artikel des Autors

Durch das neue Datengesetz der EU, den sogenannten Data Act, wird die Verwendung von Daten im europäischen Raum verbindlich geregelt. Insbesondere Firmen und Privatpersonen sollen davon profitieren. (©  gopixa - stock.adobe.com)
EU

Data Act soll Daten vergolden und Interessen wahren

Cloudswitching, der Datenaustausch über Sektoren- und Branchengenzen hinaus und: den internationalen Standards für eine wettbewerbsfähige Datenwirtschaft entsprechen – der Anforderungskatalog für den Data Act war umfangreich. Die EU-Kommission, das Europaparlament und der Rat der Europäischen Union haben sich nun diesbezüglich geeinigt.

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Die Digitalisierung in Bayern soll durch die Installation dreier EDIHs nachhaltig an Fahrt aufnehmen. (© BirgitKorber - stock.adobe.com)
Digitale Transformation von KMU

Drei EDIHs für Bayern

Die EU-Kommission will ein europaweites Netzwerk von europäischen digitalen Innovationszentren (European Digital Innovation Hubs, kurz: EDIHs) als Teil des „Digital Europe Programms“ aufbauen. Drei davon werden in Bayern angesiedelt sein. Welche Projekte umgesetzt werden und wie die Politik das bewertet.

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Mitarbeiter von AKDB und Living Data auf den Techniktagen 2023 in Fürth (© AKDB)
Techniktage 2023

Kommunen wünschen Entlastung bei Betrieb der IT

Die Auswirkungen des Fachkräftemangels sind auch in den IT-Abteilungen bayerischer Kommunen zu spüren. Neben Nachwuchsproblemen wurde besonders der massiv gestiegene Verwaltungsaufwand in der IT auf den Techniktagen 2023 thematisiert, die zwischen dem 27. April und dem 23. Mai in München, Fürth und digital stattfanden.

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Anke Domscheit-Berg (DIE LINKE) fordert einen „TÜV für KI-basierte Systeme“ (© Jesco Denzel)
Anfrage im Bundestag

„Bundesregierung verwendet KI und ignoriert Risiken“

Die Verwendung von KI hat längst auch bei der Bundesregierung Einzug gehalten. Auf erneute Anfrage der Fraktion DIE LINKE wird von Seiten der Bundesregierung der spezifische Einsatz von KI in den Bundesministerien und den Strafverfolgungsbehörden – unter Hinweis auf überwiegende Belange des Staatswohls – weder bestätigt noch dementiert. Anke Domscheit-Berg (MdB) bemängelt den „fahrlässigen“ Umgang mit KI.

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Das Rokoko-Schloss Dornburg war Schauplatz der openDVA 2023 (© Lapping Pictures - stock.adobe.com)
openDVA 2023

Nutzerfreundliche digitale Verwaltung durch KI

Einfache Anwendungsmöglichkeiten, medienbruchfreie Weiterverarbeitung von Nutzereingaben oder die verbesserte Prozessoptimierung – der zweitägige Kongress „Offenes Design Digitaler Verwaltungsarchitekturen (openDVA)“ auf Schloss Dornburg in Thüringen brachte Entscheider und Anbieter von digitalen Verwaltungsleistungen mit Fragen zu wichtigen Stellschrauben für die Zukunft der Öffentlichen Verwaltung in Kontakt. Drei universitäre Projekte wurden im Speziellen behandelt.

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Die neue Plattform Open Data Bayern stellt eine Vielzahl an Datensätzen aus Verwaltung und Behördenalltag kostenfrei zur Verfügung (© NicoElNino - stock.adobe.com)
Open Data Bayern

Öffentliche Daten werden auf neuer Plattform gebündelt

Datenmodelle sind die Währung der Zukunft. Im Zeichen der Transparenz und zur Schaffung neuer digitaler Möglichkeiten stellt das Bayerische Digitalministerium die öffentlichen Daten der Verwaltung und des Freistaats auf der neuen Plattform „Open Data Bayern“ zur Verfügung. Wie dadurch die Grundlage für neuartige Services geschaffen werden soll.

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Die BundID ist der Zugang zur digitalen Verwaltung (aga7ta - stock.adobe.com)
Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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München möchte bis  2025 die Transformation zur digitalen Metropole schaffen (© Fabio - stock.adobe.com)
Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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Die KOMMUNALE in Nürnberg bringt Entscheider der Öffentlichen Verwaltung mit Vertretern der freien Wirtschaft in Kontakt. (© KOMMUNALE)
KOMMUNALE 2023

Digital-Award: Jetzt noch bewerben

Digitale Exzellenz gehört ins Scheinwerferlicht. Unter diesem Titel können sich noch bis Anfang Juni kommunale Projekte aus ganz Deutschland für die Digital-Awards der KOMMUNALE 2023 bewerben. Im Rahmen der Fachmesse für kommunalen Bedarf werden am 18. Oktober die Awards in Nürnberg verliehen.

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Die Sicherheit von cloud-basierten Anwendungen gestaltet sich zunehmend schwieriger.  (©Gorodenkoff - stock.adobe.com)
IT-Sicherheit

Aufruf an Behörden: Cloud-Sicherheit nicht vernachlässigen

Die Cloud-Infrastruktur ist in all ihren Facetten ein enormer Zugewinn für Unternehmen und Öffentliche Verwaltung. Doch die Absicherung dieser Infrastruktur gegenüber unbefugten Zugriffen wird in den Augen einiger Branchenexperten, wie beispielsweise den Sicherheitsspezialisten von Palo Alto Networks, gefährlich vernachlässigt. Welche Strategien zur Absicherung von Cloud-basierten Angeboten sinnvoll sind und wie man auf lange Sicht mit solchen Sicherheitsrisiken umgehen sollte.

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Manuel Atug (AG KRITIS) warnt auf dem KISA Kundenforum 2023 vor Hackern (© KISA)
Kundenforum 2023

KISA: Cyberresilienz als Führungsaufgabe formuliert

Beim Kundenforum des Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) tauschten sich rund 230 Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Verwaltung zu den Themenbereichen „OZG“, „Entwicklungen im Einwohnermeldewesen“ und „Möglichkeiten der Infrastrukturbetreuung in Schulen und Rathäusern“ aus.Bei der Veranstaltung, die am 10. Mai stattfand, wurde zudem mehr eigenitiatives Handeln der Kommunen gefordert.

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Achim Berg, Präsident des Bitkom, fordert schnelles Handeln von Bund und Ländern (© Bitkom)
Digitalpakt Schule

Bitkom fordert Klarheit von Bund und Ländern

Der Digitalpakt Schule galt als Vorzeigemodell und antreibender Faktor bei der Digitalisierung der deutschen Bildungslandschaft. Bis Ende 2022 ist ein Großteil der Fördergelder noch nicht abgerufen worden. Mitte Mai 2024 läuft der Digitalpakt Schule planmäßig aus. Der Bitkom fordert daher nun rasches und entschlossenes Handeln von Bund und Ländern.

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Der BSI Best Student Award 2023 geht nach Leipzig (© Igor - stock.adobe.com)
19. Deutscher IT-Sicherheitskongress

BSI-Award für eGovernment-Tool

Im Rahmen des 19. Deutschen IT-Sicherheitskongresses wurde der „BSI Best Student Award“ verliehen. Luise Dorenbusch aus Leipzig konnte sich gegen zwei Mitstreiter durchsetzen. Thema ihrer Arbeit war die Vertrauensniveaubestimmung in der kommunalen Verwaltung. Was man sich darunter vorstellen kann und wie sie den BSI-Vizepräsidenten Schabhüser nachhaltig beeindrucken konnte.

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Beim 19. Deutschen Sicherheitskongress wurden mehr als 9000 Personen erreicht (© BSI)
19. Deutscher IT-Sicherheitskongress

BMI will schärferes Schwert bei Cyberabwehr schwingen als von EU gefordert

Aufgrund der stetig wachsenden Leistungsfähigkeit und den Missbrauchsmöglichkeiten von Sprachmodellen und Künstlicher Intelligenz im Speziellen fordert das BMI mehr Handlungsspielraum und die Transformation des BSI hin zu einer Zentralstelle der Cyber-Abwehr. Welche Möglichkeiten der Einsatz von KI in der Öffentlichen Verwaltung eröffnet und welche Pflichten dabei zu beachten sind.

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Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Jetzt abstimmen!

Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Generative KI

Chancen, Möglichkeiten und Risiken von KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT vor ziemlich genau einem Jahr. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat eine Studie durchgeführt, um die Nutzung und Akzeptanz von generativer KI in Deutschland zu untersuchen.

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Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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DIN 32791

Einheitliche DIN-Spezifikation für DMS veröffentlicht

Bislang gab es verschiedene Lösungen für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in der Öffentlichen Verwaltung. Mit der neu geschaffenen Spezifikation DIN 32791, die aus dem DokuFIS-Standard hervorgegangen ist, besteht nun die Möglichkeit, eine einheitliche Schnittstelle für die eAkte im kommunalen Sektor zu nutzen.

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Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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