gesponserteGovernment Readers' Choice Awards 2026 Warum digitale Verwaltung bei der Infrastruktur beginnt

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Digitale Verwaltung braucht mehr als einzelne Online-Services. Erst moderne Cloud-Infrastrukturen schaffen die Grundlage für vernetzte Prozesse, effizientere Abläufe und bürgernahe Services.

(Bild:  Salesforce)
(Bild: Salesforce)

Digitale Verwaltung wird oft über einzelne Online-Services diskutiert: digitale Anträge, Bürgerportale oder KI-gestützte Assistenten. Doch der eigentliche Erfolgsfaktor liegt tiefer. Denn moderne Verwaltungsleistungen entstehen nicht allein durch neue Anwendungen – sondern durch die Infrastruktur dahinter. Erst vernetzte Daten, integrierte Prozesse und skalierbare Cloud-Plattformen ermöglichen eine Verwaltung, die effizient, flexibel und bürgernah arbeitet.

Genau hier setzt Salesforce an. Die Nominierung in der Kategorie „Cloud & Infrastruktur“ im Rahmen der eGovernment Awards steht für eine Entwicklung, die viele Behörden aktuell beschäftigt: Wie lassen sich Verwaltungsservices so modernisieren, dass sie nicht nur digital, sondern auch intelligent vernetzt funktionieren?

Warum Connected Government wichtiger wird

Der Druck auf öffentliche Einrichtungen wächst spürbar. Bürgerinnen und Bürger erwarten digitale Services, die genauso einfach funktionieren wie Angebote aus der Privatwirtschaft. Gleichzeitig kämpfen Verwaltungen mit gewachsenen IT-Landschaften, Datensilos und zunehmendem Fachkräftemangel.

Wie groß die Lücke zwischen Erwartung und Realität inzwischen ist, zeigt die zweite Ausgabe des „Connected Government Report“ von Salesforce: 74 Prozent der Bürger wünschen sich stärker personalisierte Verwaltungsservices, gleichzeitig empfinden viele Behördengänge weiterhin als fragmentiert und wenig transparent. Gleichzeitig erwarten 68 Prozent der Befragten, dass digitale Angebote von Behörden genauso intuitiv funktionieren wie kommerzielle Online-Services.

Von Datensilos zu Connected Government

Damit Verwaltung schneller und serviceorientierter arbeiten kann, reicht klassische Digitalisierung allein nicht mehr aus. Moderne Plattformen sollen Daten aus unterschiedlichen Fachverfahren zusammenführen, Prozesse automatisieren und Mitarbeitende entlasten. Genau daraus entsteht der Ansatz des „Connected Government“: Verwaltung arbeitet nicht mehr in isolierten Zuständigkeiten, sondern vernetzt entlang konkreter Anliegen von Bürgern und Unternehmen.

Dass diese Entwicklung bereits Realität wird, zeigen internationale Praxisbeispiele. In Großbritannien sorgte zuletzt der KI-gestützte Polizei-Assistent „Bobbi“ für Aufmerksamkeit, der auf Salesforce-Technologie basiert. Das System unterstützt Polizeikräfte dabei, Informationen schneller verfügbar zu machen und Routineanfragen effizienter zu bearbeiten. Solche Projekte zeigen, wie KI Verwaltungsprozesse sinnvoll ergänzen kann – vorausgesetzt, die technologische Basis stimmt.

Infrastruktur wird zur Zukunftsfrage

Gerade deshalb wird Cloud & Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung zunehmend strategisch. Plattformen müssen heute nicht nur sicher und skalierbar sein, sondern auch die Grundlage für zukünftige Innovationen schaffen – von Automatisierung bis KI.

Salesforce positioniert sich dabei bewusst nicht nur als Softwareanbieter, sondern als Plattform für vernetzte Verwaltungsprozesse. Der Fokus liegt auf Integration, Skalierbarkeit und einer serviceorientierten Architektur, die Behörden dabei unterstützt, schneller auf neue Anforderungen reagieren zu können.

Die Nominierung im Bereich „Cloud & Infrastruktur“ steht damit auch stellvertretend für eine größere Entwicklung in der Verwaltungsmodernisierung: weg von isolierten Einzelprojekten – hin zu einer vernetzten, flexiblen und zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur.

eGovernment Readers' Choice Awards 2026

Wer die digitale Transformation der Verwaltung aktiv mitgestalten möchte, kann diese Entwicklung nun unterstützen: mit einer Stimme für Salesforce bei den eGovernment Awards in der Kategorie „Cloud & Infrastruktur“.

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