„Ein moderner Staat hat den Mut, sich in die Karten schauen zu lassen“
Eine Plattform für die Staatsmodernisierung

Von Nicola Hauptmann 2 min Lesedauer

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Mit rund 3 Millionen Euro fördert das Bundesdigitalministerium das Forschungsprojekt „Plattform #Staatsmodernisierung“ der Hertie School, das die Umsetzung der Modernisierungsagenden von Bund und Ländern begleitet.

Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger (Mitte) hat am 6. Juli den Förderbescheid an die Hertie School übergeben. Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid (l.) ist der wissenschaftliche Direktor, Martin Klingst (r.) der Geschäftsführer der Plattform #Staatsmodernisierung.(Bild:  Hertie School / © Sebastian Pfütze)
Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger (Mitte) hat am 6. Juli den Förderbescheid an die Hertie School übergeben. Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid (l.) ist der wissenschaftliche Direktor, Martin Klingst (r.) der Geschäftsführer der Plattform #Staatsmodernisierung.
(Bild: Hertie School / © Sebastian Pfütze)

Die Hertie School wird mit einem Forschungsprojekt über drei Jahre hinweg die Umsetzung der Modernisierungsagenda Bund sowie der föderalen Modernisierungsagenda wissenschaftlich begleiten und evaluieren. Dabei geht es vor allem um die Forschung zu Erfolgsfaktoren und Best Practices sowie darum, die Sichtweisen relevanter Stakeholder zu erheben und einzubringen. Díe Hochschule will hier auch auf ihr breites Netzwerk zurückgreifen, zu dem Forschende, wissenschaftliche Institutionen, Thinktanks und NGOs ebenso gehören wie Länder und Kommunen.

Finanziert wird das Projekt mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) in Höhe von rund 3 Millionen Euro. Für die Umsetzung des Vorhabens hat die Hertie School die Plattform #Staatsmodernisierung gegründet.

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