Johannes Kapfer ♥ eGovernment

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet. Als Redakteur für die Digitalisierung im Public Sector und dem Gesundheitswesen bin ich immer auf der Suche nach neuen Stories und Zusammenhängen.

Artikel des Autors

Der Anblick von Aktenberge soll in Mecklenburg-Vorpommern bald der Vergangenheit angehören. (© Marcel Paschertz - stock.adobe.com)
E-Akte

Mecklenburg-Vorpommern sagt Aktenbergen adé

Durch die Unterzeichnung der Rahmendienstvereinbarung zur Einführung des neuen elektronischen Aktensystems „E-Akte MV“ sollen die Öffentliche Verwaltung nachhaltig entlastet und die bürokratischen Prozesse peu à peu bis zum Ende des kommenden Jahres verschlankt werden.

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Die E-Akte hat in den vergangenen zehn Jahren viel mediale Präsenz erfahren und tritt dennoch seit langem auf der Stelle.  (© mnirat - stock.adobe.com)
Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Fehlende oder unzureichende Standards stellen – laut Ansicht des Databund – einen der größten bremsenden Faktoren der Verwaltungsdigitalisierung dar.  (© WrightStudio - stock.adobe.com)
Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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Aufgrund der exponierten Lage an der Moselschleife ist die Angst vor Hochwasser im Kreis Bernkastel-Wittlich hoch. Eine neue Softwarelösung soll die Kommunikation im Ernstfall sicherstellen. (© A. Feller)
Best Practice: Kreis Bernkastel-Wittlich

Der Katastrophe stets voraus

Als im Juli 2021 in der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich alle Alarmglocken schrillten, war man auf die schlimmste Überflutungen eingestellt. Handlungs- und Kommunikationsabläufe waren minutiös geplant. Doch das Gros des Unwetters zog weiter und der Katastrophenfall trat hundert Kilometer nördlich im Ahrtal ein. Die Region Bernkastel-Wittlich kam mit einem blauen Auge davon – und hat sich für die Zukunft dennoch viel vorgenommen.

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Auf den public sector days 2023 treffen Entscheiderinnen und Entscheider der Öffentliche Verwaltung auf Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen.  (© AS Photo Family - stock.adobe.com)
5. und 6. September 2023

public sector days 2023

Bei den jährlich stattfindenden public sector dayS bietet d.velop Einblicke in Praxisprojekte aus der Öffentlichen Verwaltung. Angesprochen werden sollen Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen der Hochschulen sowie der Öffentlichen Verwaltung gleichermaßen.

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Das Team bei der Vorstellung der ersten digitalen Behörde im Landkreis Merzig-Wadern v.l.n.r.: ZV eGo-Saar: Christophe Boutter (Geschäftsführer), Daniel Breyer (Fachbereichsleiter OZG),  Stephan Thul (Geschäftsführer), Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich (LK Merzig-Wadern), Stephan Scholtes (Leiter Verwaltungsorganisation und Digitalisierung LK Merzig-Wadern), Christian Thul (Straßenverkehrs- und Kreisordnungsbehörde LK Merzig-Wadern) und Bürgermeister Sebastian Greiber (Aufsichtsratsvorsitzender eGo-Saar). (© Zweckverband eGo-Saar)
eGo-Saar

Medienbruchfrei zur Schusswaffe

Im Saarland können über die EfA-Leistung „Waffenrechtliche Erlaubnis“ genehmigungspflichtige Waffen medienbruchfrei und volldigital registriert werden. Zuvor war das OZG-Pilotprojekt ausschließlich in einem Landkreis getestet worden.

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Dr. Christian Marwitz wird neuer CDO bei der BWI GmbH und damit zugleich Mitglied der Geschäftsführung. (© BWI)
Projekt Herkules

Neuer CDO bei BWI

Die BWI GmbH ist eines der größten Systemhäuser Deutschlands und betreut im Projekt Herkules exklusiv die Bundeswehr. Mit Dr. Christian Marwitz übernimmt nun ein langjähriger Soldat und Branchenkenner die Position des Chief Digital Officers.

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Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Jetzt abstimmen!

Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Generative KI

Chancen, Möglichkeiten und Risiken von KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT vor ziemlich genau einem Jahr. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat eine Studie durchgeführt, um die Nutzung und Akzeptanz von generativer KI in Deutschland zu untersuchen.

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Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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DIN 32791

Einheitliche DIN-Spezifikation für DMS veröffentlicht

Bislang gab es verschiedene Lösungen für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in der Öffentlichen Verwaltung. Mit der neu geschaffenen Spezifikation DIN 32791, die aus dem DokuFIS-Standard hervorgegangen ist, besteht nun die Möglichkeit, eine einheitliche Schnittstelle für die eAkte im kommunalen Sektor zu nutzen.

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Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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