Julia Mutzbauer ♥ eGovernment

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

Bei einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT geben 90 Prozent an, dass sie mit der Arbeit im Homeoffice zufrieden sind (maglara - stock.adobe.com)
Fraunhofer FIT-Umfrage

Zufriedenheit im Homeoffice steigt

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten aktuell immer noch zahlreiche Mitarbeiter von zu Hause aus. Doch wie zufrieden sind sie mit dieser Arbeitsweise? Eine Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT zeigt: Die Zufriedenheit im Homeoffice ist sowohl bei Teammitgliedern als auch bei Führungskräften noch weiter gestiegen.

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Vitako setzt bei Bildungs­plattformen auf Unab­hängigkeit von großen Software-Herstellern  (Tierney – stock.adobe.com)
Digitale Bildung

Vitako fordert Aufbau von Open-Source-Plattformen

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie gewinnt das Thema digitale Bildung immer mehr an Bedeutung. In vielen Bundesländern unterstützen nun die Kultusministerien Kommunen und Schulträger darin, digitale Lern- und Lehrangebote an Schulen aufzubauen. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako will sich nun dafür einsetzen, dass souveräne und datenschutzkonforme Portale zur Verfügung stehen, die regional betrieben werden.

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Der Bitkom hat zehn Merksätze für die eRechnung zusammengestellt, die bei der Umstellung helfen sollen (Andrey Popov - stock.adobe.com)
Anforderungen zur eRechnung

Zehn Merksätze fürs eInvoicing

Ab 27. November 2020 lässt der Bund nur noch elektronische Rechnungsstellungen zu. Länder und Kommunen nehmen zwar bereits seit April elektronische Rechnungen an, doch ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland erstellt Rechnungen noch immer überwiegend in Papierform. Deshalb hat der Bitkom „10 Merksätze für elektronische Rechnungen“ veröffentlicht, die bei der Umstellung helfen sollen.

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Künftig können Laborergebnisse mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) schneller übermittelt werden (Parilov - stock.adobe.com)
gematik unterstützt RKI-Projekt für optimierte Meldewege

DEMIS: Corona-Befunde elektronisch übermitteln

Mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) sollen Laborergebnisse bei übertragbaren Krankheiten wie COVID-19 künftig elektronisch übermittelt werden, damit sie früher vorliegen. Seit April 2020 unterstützt die gematik gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI) bei der zügigen Umsetzung des Projekts.

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Beim Ausbau der Glasfasernetze liegt Deutschland immer noch zurück (flashmovie - stock.adobe.com)
Breitbandausbau: Stand, Ziele und Hürden

Oh W-Lan

In vielen Dingen ist Deutschland ganz weit vorne – doch nicht beim Thema schnelles Internet. Im internationalen Ranking landet die stolze Industrienation nur im unteren Mittelfeld. Bürger und Unternehmen warten schon seit vielen Jahren auf eine größere Bandbreite.

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Die Corona-Warn-App soll helfen, Infektionswege nachzuvollziehen (kebox - stock.adobe.com)
Prüfung durch TÜV

So steht es um die deutsche Warn-App

Die Bundesregierung will demnächst eine Corona-Warn-App vorstellen, die Kontaktpersonen zügig informieren soll, wenn sich jemand im nahen Umkreis mit dem Coronavirus infiziert hat. Nach einer Studie der Universität Oxford kann die Corona-Epidemie gestoppt werden, wenn 60 Prozent der Bevölkerung eine solche App verwenden.

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Im Januar und Februar 2020 fragte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) die (Ober-)Bürgermeister*innen großer deutscher Städte, welche Themen für die Zukunft wichtig sind (panimoni - stock.adobe.com)
OB-Barometer 2020

Das sind die Zukunftsthemen der Kommunen

Was treibt die Kommunen in Deutschland um? Welches sind die Herausforderungen, die sie in Zukunft bewältigen werden müssen? Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) identifiziert die wichtigsten Trends und Zukunftsthemen für deutsche Städte. Die Digitalisierung bleibt weiter im Fokus.

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geneua hat seine IT-Sicherheitsplattform mit der intelligenten Netzwerk-Analyse-Lösung von Enea erweitert (Thomas - stock.adobe.com)
IT-Sicherheit

Enea kooperiert mit genua

Für eine sichere Datenkommunikation ist es wichtig, möglichst umfassende, präzise und zuverlässige Informationen zum Netzwerkverkehr zu erhalten. Deshalb entschied sich genua seine IT-Sicherheitsplattform mit der intelligenten Netzwerk-Analyse-Lösung von Enea zu erweitern.

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Die Münchner COVID-19-Studie dient dazu die Dynamik des Infektionsgeschehens stellvertretend für die gesamte Bevölkerung zu beobachten (DN6 - stock.adobe.com)
Stichprobenanalyse im Kampf gegen das Coronavirus

Markus Söder stellt COVID-19-Forschungsprojekt vor

Bisher kann niemand genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert sind, da die aktuellen Daten keine ausreichende Berechnungsgrundlage bieten. Vor diesem Hintergrund stellt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Forschungsprojekt vor, in dem die Daten von 3.000 Haushalten in München mithilfe elektronischer Fragebögen und Bluttests gesammelt werden sollen.

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Jörg Stritzelberger, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung der Schorndorfer Stadtverwaltung, hat individuell sinnvolle Funktionen für seine Kollegen selbst gebaut (Stadt Schorndorf)
Mit smarten Tools Effizienz und Bürgerservice verbessern

So gelingt die Digitalisierung in der Verwaltung

Die digitale Transformation ermöglicht transparentere, effizientere Abläufe – nicht nur in Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland online zur Verfügung stehen. Doch der Weg dorthin ist weit: Umständliche Abläufe, inkompatible Technik und langwierige Gesetzesänderungen behindern das Vorankommen. Wie Digitalisierung trotzdem angegangen werden kann, zeigt eine schwäbische Kleinstadt. Sie hat ihre internen Prozesse mit einem neuen ECM automatisiert und profitiert von einer enormen Arbeitserleichterung.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden (Alexander Limbach – stock.adobe.com)
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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eGovernment Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter  (MQ-Illustrations – stock.adobe.com)
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

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Smart-City-Konzepte können dabei helfen die Lebensqualität in den Städten zu verbessern (Ico Maker – stock.adobe.com)
Smart-City-Konzepte

Stadt der Zukunft: sauberer, sicherer und effizienter

Staus und volle Züge, knapper Wohnraum und intensiv genutzte öffentliche Räume, Luftverschmutzung und steigende Energiekosten stellen viele Städte vor große Probleme. Eine Lösung versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch innovative informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

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Ab 2. August 2021 wird der Personalausweis mit den EU-Standards eingeführt (mhp – stock.adobe.com)
Bund

Personalausweis wird an EU-Standards angepasst

Künftig sollen deutsche Personalausweise an die EU-Standards angepasst werden. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Sicherheitsstandards angeglichen werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt damit die EU-Verordnung 2019/1157 um.

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Baden-Württembergs Polizei nimmt Kurs auf die Einführung der E-Akte (Polizei Baden-Württemberg)
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Baden-Württemberg

Polizei: Projekt eAkte in Baden-Württemberg

In einer zunehmend digitalen Welt hat die Polizei ihre Kernaufgabe,­ die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten bzw. herzustellen, weiterhin konsequent zu erfüllen. Dieser dynamisch wachsenden Herausforderung kann die Polizei jedoch nur dann gerecht werden, wenn sie selbst eine entsprechende digitale Kompetenz auf- und ausbaut.

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Bei einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT geben 90 Prozent an, dass sie mit der Arbeit im Homeoffice zufrieden sind (maglara - stock.adobe.com)
Fraunhofer FIT-Umfrage

Zufriedenheit im Homeoffice steigt

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten aktuell immer noch zahlreiche Mitarbeiter von zu Hause aus. Doch wie zufrieden sind sie mit dieser Arbeitsweise? Eine Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT zeigt: Die Zufriedenheit im Homeoffice ist sowohl bei Teammitgliedern als auch bei Führungskräften noch weiter gestiegen.

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Im Projekt „SPELL“ werden Daten- und Informationsquellen von Krisenleitstellen und anderen relevanten Akteuren in eine zentralen Plattform integriert und mit Hilfe von KI nutzbar gemacht (CrazyCloud - stock.adobe.com)
GAIA-X-Projekt

KI-Plattform soll Krisenleitstellen unterstützen

Die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe haben die Defizite im Katastrophenschutz verdeutlicht: Aufgrund der mangelnden Vernetzung fällt es Leitstellen schwer, den Überblick in solchen Krisensituationen zu behalten. Forscher haben jetzt eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Kooperation der beteiligten Akteure erleichtern soll.

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Der Standard XRechnung soll den Umgang mit elektronischen Rechnungen in der Öffentlichen Verwaltung vereinheitlichen (mitay20 – stock.adobe.com)
eInvoicing

Die Grundlagen der eRechnung

Seit 27. November 2020 lässt der Bund nur noch die elektronische Rechnungsstellung zu. Da trotz Ablauf dieses Stichtags noch viele Fragen offen bleiben, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zum Thema eRechnung zusammen.

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Definierte Standards und einheitliche Schnittstellen sind Voraussetzungen für eine effektive Digitalisierungsarchichtektur (magele-picture - stock.adobe.com)
Gemeinsames Positionspapier von Vitako und DLT

Konzept für eine föderale Digitalisierungsarchitektur

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt die Verwaltungs-IT aller Ebenen mehr denn je vor die Herausforderung, qualitativ hochwertige digitale Lösungen anzubieten. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Positionspapier zur Ausgestaltung einer Digitalisierungsarchitektur erarbeitet. Das Konzept bezieht bisherige IT-Strukturen mit ein und soll zugleich einen übergreifenden Rahmen für eine konstruktive Umsetzung des OZG schaffen.

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Im Januar und Februar 2020 fragte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) die (Ober-)Bürgermeister*innen großer deutscher Städte, welche Themen für die Zukunft wichtig sind (panimoni - stock.adobe.com)
OB-Barometer 2020

Das sind die Zukunftsthemen der Kommunen

Was treibt die Kommunen in Deutschland um? Welches sind die Herausforderungen, die sie in Zukunft bewältigen werden müssen? Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) identifiziert die wichtigsten Trends und Zukunftsthemen für deutsche Städte. Die Digitalisierung bleibt weiter im Fokus.

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 (Kreis Borken)
Kreisverwaltung Borken

Dank ECM und eAkte bereit für das Homeoffice

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich der Kreis Borken mit Enterprise Content Management (ECM), digitalen Workflows und Akten. Mit d.3ecm hatte der Kreis im Jahr 2012 ein offenes, universelles System eingeführt, welches als strategische ECM-Plattform in allen Behördenbereichen eingesetzt werden kann. Inzwischen ist die Kreisverwaltung flächendeckend von der Digitalisierung durchdrungen.

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Künftig können Laborergebnisse mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) schneller übermittelt werden (Parilov - stock.adobe.com)
gematik unterstützt RKI-Projekt für optimierte Meldewege

DEMIS: Corona-Befunde elektronisch übermitteln

Mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) sollen Laborergebnisse bei übertragbaren Krankheiten wie COVID-19 künftig elektronisch übermittelt werden, damit sie früher vorliegen. Seit April 2020 unterstützt die gematik gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI) bei der zügigen Umsetzung des Projekts.

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In Thüringen können Lehrer künftig den eMail-Service von mailbox.org für eine sichere und einfache Kommunikation mit Schüler, Eltern und Kollegen nutzen ( fizkes - stock.adobe.com)
Thüringen

Bildungsministerium schließt 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org ab

Künftig sollen rund 22.000 Lehrer in Thüringen ein sicheres eMail-Postfach nach deutschem Datenschutzrecht erhalten, um die für die tägliche Bildungsarbeit benötigten Texte, Tabellen und Präsentationen mit Kollegen, Eltern und Schülern teilen zu können. Dazu hat das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport einen 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org abgeschlossen.

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 (iStock, Computacenter)
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Verwaltungsarbeit im Homeoffice

5 Tipps für sichere Telearbeitsplätze

Nach dem Lockdown sind Mitarbeiter in Behörden teilweise in ihre­ Büros zurückgekehrt, doch auch das Arbeiten von zuhause bleibt für einige das Modell der Wahl. Während vieles im Homeoffice auf Anhieb gut funktioniert hat, war manches eher schwierig – hat aber wichtige Erkenntnisse gebracht. Diese Erfahrungen können die ­IT-Verantwortlichen der Verwaltung jetzt nutzen, um künftig Homeoffice­-Arbeitsplätze und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren und sicherer zu gestalten.

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