Julia Mutzbauer ♥ eGovernment

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

Die TK-Verbände fordern eine bundesweit einheit­liche Sonder­genehmigung für Servicetechniker, die ihnen auch im Fall noch weiterreichender Ein­schränkungen gestattet, für die Sicherstellung des Netzbetriebs zu sorgen (kirill_makarov – stock.adobe.com)
Aufrechterhaltung des TK-Netzbetriebs in der Coronakrise

Verbände fordern uneingschränkten Zugang für Servicetechniker

Die zunehmenden Beschränkungen der Bewegungsfreiheit als Folge der COVID-19-Pandemie stellen Bürger, Unternehmen und Politik vor große Herausforderungen. Gerade in dieser Situation sind leistungsfähige TK-Netze (Telekommunikationsnetze) eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen miteinander kommunizieren, mobil arbeiten und sich informieren können. Deshalb fordern die TK-Verbände BREKO, ANGA, Bitkom, BUGLAS und VATM eine bundesweit einheitliche Regelung um sicherzustellen, dass Unternehmen und ihre Dienstleister eine Sondergenehmigung für Servicetechniker erhalten.

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Laut einer Umfrage der GfK schätzen 65 Prozent der Deutschen ihr Digital-Know-how als mittelmäßig bis ungenügend ein (taa22 - stock.adobe.com)
65 Prozent der Deutschen schätzen ihr Digital-Know-how als mittelmäßig bis ungenügend ein

Viele wünschen sich eine Art „Sendung mit der Maus“ als Erklärformat

Neue Technologien wie cloudbasierte Datenspeicherung können das Leben deutlich einfacher gestalten – doch viele Bürger haben den Überlick in der digitalen Welt verloren. Laut einer Online-Befragung der GfK unter 1.000 Bürgern im Auftrag der Rippler Media GmbH will jeder Zweite Deutsche sein Digital-Know-how erweitern. Dazu wünschen sich mehr als die Hälfte ein Erklärformat in Wort, Bild und Video, das einfach zu verstehen ist. Dieser Trend lässt vermuten, dass es staatlichen Institutionen in diesem Zusammenhang an Bildungsmaßnahmen fehlt. Im Digital-Index 2019/ 2020 der Initiative D21, glauben nur 36 Prozent aller Befragten, dass deutsche Schulen die notwendigen Digitalisierungsfähigkeiten vermitteln.

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Für de.NBI koordinieren sie Rechenpower und Services für die Bioinformatik in Deutschland (v.l.): die Professoren Dr. Andreas Tauch, Dr. Alexander Sczyrba, Dr. Jens Stoye und Dr. Alfred Pühler ( Universität Bielefeld/M.-D. Müller)
BMBF fördert Deutsches Bioinformatik-Netzwerk

Weitere fünf Millionen für Life-Sciences-Cloud

Künftig sollen Forscherinnen und Forscher aus den Lebenswissenschaften bundesweit auf leistungsstarke Technologien zur Analyse großer Datenmengen zugreifen können. Dazu hat die Universität Bielefeld das Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur (de.NBI) entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat bereits rund 80 Millionen Euro in das Projekt investiert. Nun will das BMBF weitere 5 Millionen Euro zur Fortführung bereitstellen.

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Das Plenum auf dem HZD SUMM-IT 2020 (HZD)
HZD SUMM.IT 2020

Diskussionsforum für die Verwaltungsdigitalisierung

Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) präsentierte beim HZD SUMM.IT 2020 Lösungen und Trends für die Verwaltungs-IT. In diesem Jahr kamen rund 200 Entscheider aus Ministerien, Behörden und Institutionen des Landes Hessen zum gegenseitigen Austausch zusammen. Außerdem trat der bekannte Wissenschaftler Professor Dr. Harald Lesch mit einer Gastrede zum Thema „Cyberethik“ auf.

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Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 2000 Bürgern zeigt, dass Technologien wie Augmented Reality, Big Data, Blockchain und Co. im Schnitt zu 70 Prozent noch nicht wahrgenommen werden
 (apinan - stock.adobe.com)
Augmented Reality, Big Data, Blockchain und Co.

Deutsche kennen digitale Technologien noch nicht mal vom Hörsensagen

Viele Deutsche sind gegenüber der Digitalisierung misstrauisch. Lässt sich diese Skepsis auf mangelndes Wissen zurückführen? Denn wenn es um Themen wie Big Data, Blockchain oder Augmented Reality geht, haben viele Bürger in Deutschland noch nichts davon gehört. Schlechte Karten also für eGovernment. Dies geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Kommunikationsagentur Maisberger unter mehr als 2.000 Teilnehmern durchführte.

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Emotet ist eine weitverbreitete Schadsoftware, die auch den öffentlichen Sektor bedroht (WhataWin - stock.adobe.com)
Emotet gilt weiterhin als große Bedrohung für den öffentlichen Sektor

Wie schützen sich die Behörden der einzelnen Bundesländer vor Cyber-Attacken?

Im vergangenen Jahr gab es immer wieder Emotet-Angriffe auf die IT-Systeme von Stadtverwaltungen, Krankenhäusern und Universitäten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zählt den Trojaner derzeit zu den gefährlichsten Schadprogrammen. Wir haben bei den 16 Ländern nachgefragt, wie sie sich vor solchen Bedrohungen schützen.

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Der Digitalverband Bitkom stellt in seinem Leitfaden vor, wie Künstliche Intelligenz und big-Data in der Praxis eingesetzt werden können (fotomek - stock.adobe.com)
Bitkom

Konkrete Anwendungsbeispiele von KI und Big-Data

Der Digitalverband Bitkom hat einen Leitfaden mit konkreten Anwendungsbeispielen zum Thema Künstlichen Intelligenz (KI) und Big-Data veröffentlicht. Der Verband stellt dabei unter anderem vor wie diese Technologien im Medizin-, Urban Mobility-, und Smart-City-Bereich eingesetzt werden können.

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Durch die Neugestaltung des Vergabeportals in Brandenburg können die Vergabestellen des Landes und der Kommunen ihre Ausschreibungen künftig als Download anbieten und Unternehmen ihre Angebote online abgeben  (Sikov - stock.adobe.com)
Brandenburg

Land erneuert Plattform für eVergabe

Das Brandenburger Innenministerium hat in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium das Vergabeportal des Landes neu gestaltet. Die elektronische Plattform soll nun mit neuen Funktionen künftig alle Vergabeinformationen und Zugänge zum Vergabemarktplatz sowohl für öffentliche Vergabestellen als auch für private Unternehmen und Zuwendungsempfänger bereitstellen.

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Der Fünf-Stufen-Plan der OTRS AG soll Behörden helfen, sich auf die Risiken der IT-Sicherheit vorzubereiten (kras99 - stock.adobe.com)
IT-Sicherheit im öffentlichen Sektor

So können sich Behörden vor Cyber-Attacken schützen

Der öffentliche Sektor ist immer wieder von Cyber-Attacken betroffen. Da ein Angriff auf die IT der öffentlichen Einrichtungen schwere Folgen mit sich bringen kann, zählen diese zu den sogenannten Kritischen Infrastrukturen (KRITIS), für die verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gelten. Aus diesem Grund empfehlen Sicherheitsexperten der OTRS AG den Behörden, sich an einen Fünf-Stufen-Plan zu halten.

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Vor dem Haupteingang zur LEARNTEC 2020 in Karlsruhe (jm)
LEARNTEC 2020

Die Zukunft der Lernwelt erleben

Ende Januar konnten die Besucher auf der Learntec – eine der großen Messen für digitale Bildung – wieder spannende Eindrücke zu aktuellen Lerntrends in Schule, Hochschule und Beruf sammeln. Laut Veranstalter präsentierten sich in diesem Jahr 411 Aussteller aus 17 Nationen in Karlsruhe. Die Topthemen der Veranstaltung waren Künstliche Intelligenz (KI), Modern Workplace, Learning Analytics und Internet of Things (IoT) sowie Augmented, Mixed und Virtual Reality.

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In Thüringen können Lehrer künftig den eMail-Service von mailbox.org für eine sichere und einfache Kommunikation mit Schüler, Eltern und Kollegen nutzen ( fizkes - stock.adobe.com)
Thüringen

Bildungsministerium schließt 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org ab

Künftig sollen rund 22.000 Lehrer in Thüringen ein sicheres eMail-Postfach nach deutschem Datenschutzrecht erhalten, um die für die tägliche Bildungsarbeit benötigten Texte, Tabellen und Präsentationen mit Kollegen, Eltern und Schülern teilen zu können. Dazu hat das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport einen 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org abgeschlossen.

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Der BSI-Studiengang „Digital Administration and Cyber-Security“ soll die Absolventen auf ihre spätere berufliche Tätigkeit in Bezug auf IT-Sicherheit vorbereiten (LuckyBusiness - stock.adobe.com)
Cyber-Sicherheit

Neuer BSI-Studiengang soll auf die Gefahren der Digitalisierung vorbereiten

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) will in Kooperation mit der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltungen (HS Bund) den neuen Studiengang „Digital Administration and Cyber-Security“ anbieten. Das Studium soll den Absolventen fundierte Kenntnisse der Informationssicherheit und IT-Forensik vermitteln, damit sie diese in ihrer späteren beruflichen Tätigkeit einsetzen können, um die Gefahren der digitalisierten Welt zu erkennen und zu bekämpfen.

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v.l.n.r: Jan Hedtfeld, Leiter Joint Innovation Lab; Rolf Sahre, Vorstands-vorsitzender der MACH AG; Prof. Dr. Moreen Heine, Professorin für eGovernment und Open Data Ecosystems und Leiterin des Joint Innovation Labs; Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein; Hans-Henning Lühr, Staatsrat im Finanzressort Hansestadt Bremen; Christian Rupp, Chief Innovation Officer der MACH AG und des Joint Innovation Labs 
 (Mach AG)
Ein Jahr Joint Innovation Lab (JIL)

Auf der Suche nach Synergieeffekten für eGovernment

Vor rund einem Jahr wurde das Joint eGov and Open Data Innovation Lab (JIL) durch die Universität Lübeck und die MACH AG gegründet, um die Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung voranzubringen. Nun haben Hans-Henning Lühr, Staatsrat im Finanzressort der Freien Hansestadt Bremen, und Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, das Forschungslabor besucht, um sich einen Eindruck vom derzeitigen Stand des Projektes zu verschaffen.

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Laut einer Umfrage unter 999 Bundesbürger wünschen sich die Deutschen neben dem Ausbau der Digital-Health-Leistungen, dass die Angebote der Melde- und Standesämter digitalisiert werden (bakhtiarzein - stock.adobe.com)
eGovernment-Wünsche der Bürger für 2020

Vorfahrt für das digitale Gesundheitswesen

Viele Bürger in Deutschland wünschen sich für das Jahr 2020 mehr Online-Angebote in der Öffentlichen Verwaltung und im Gesundheitssektor. 42 Prozent sprechen sich für den Ausbau der Online-Leistungen im Gesundheitsbereich aus und 39 Prozent wollen, dass Bund, Länder und Kommunen die digitalen Leistungen in den Einwohnermeldeämtern voranbringen. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Studien von Sopra Steria.

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Jörg Stritzelberger, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung der Schorndorfer Stadtverwaltung, hat individuell sinnvolle Funktionen für seine Kollegen selbst gebaut (Stadt Schorndorf)
Mit smarten Tools Effizienz und Bürgerservice verbessern

So gelingt die Digitalisierung in der Verwaltung

Die digitale Transformation ermöglicht transparentere, effizientere Abläufe – nicht nur in Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland online zur Verfügung stehen. Doch der Weg dorthin ist weit: Umständliche Abläufe, inkompatible Technik und langwierige Gesetzesänderungen behindern das Vorankommen. Wie Digitalisierung trotzdem angegangen werden kann, zeigt eine schwäbische Kleinstadt. Sie hat ihre internen Prozesse mit einem neuen ECM automatisiert und profitiert von einer enormen Arbeitserleichterung.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden (Alexander Limbach – stock.adobe.com)
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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eGovernment Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter  (MQ-Illustrations – stock.adobe.com)
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

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Smart-City-Konzepte können dabei helfen die Lebensqualität in den Städten zu verbessern (Ico Maker – stock.adobe.com)
Smart-City-Konzepte

Stadt der Zukunft: sauberer, sicherer und effizienter

Staus und volle Züge, knapper Wohnraum und intensiv genutzte öffentliche Räume, Luftverschmutzung und steigende Energiekosten stellen viele Städte vor große Probleme. Eine Lösung versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch innovative informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

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Ab 2. August 2021 wird der Personalausweis mit den EU-Standards eingeführt (mhp – stock.adobe.com)
Bund

Personalausweis wird an EU-Standards angepasst

Künftig sollen deutsche Personalausweise an die EU-Standards angepasst werden. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Sicherheitsstandards angeglichen werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt damit die EU-Verordnung 2019/1157 um.

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Baden-Württembergs Polizei nimmt Kurs auf die Einführung der E-Akte (Polizei Baden-Württemberg)
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Baden-Württemberg

Polizei: Projekt eAkte in Baden-Württemberg

In einer zunehmend digitalen Welt hat die Polizei ihre Kernaufgabe,­ die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten bzw. herzustellen, weiterhin konsequent zu erfüllen. Dieser dynamisch wachsenden Herausforderung kann die Polizei jedoch nur dann gerecht werden, wenn sie selbst eine entsprechende digitale Kompetenz auf- und ausbaut.

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Bei einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT geben 90 Prozent an, dass sie mit der Arbeit im Homeoffice zufrieden sind (maglara - stock.adobe.com)
Fraunhofer FIT-Umfrage

Zufriedenheit im Homeoffice steigt

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten aktuell immer noch zahlreiche Mitarbeiter von zu Hause aus. Doch wie zufrieden sind sie mit dieser Arbeitsweise? Eine Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT zeigt: Die Zufriedenheit im Homeoffice ist sowohl bei Teammitgliedern als auch bei Führungskräften noch weiter gestiegen.

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Im Projekt „SPELL“ werden Daten- und Informationsquellen von Krisenleitstellen und anderen relevanten Akteuren in eine zentralen Plattform integriert und mit Hilfe von KI nutzbar gemacht (CrazyCloud - stock.adobe.com)
GAIA-X-Projekt

KI-Plattform soll Krisenleitstellen unterstützen

Die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe haben die Defizite im Katastrophenschutz verdeutlicht: Aufgrund der mangelnden Vernetzung fällt es Leitstellen schwer, den Überblick in solchen Krisensituationen zu behalten. Forscher haben jetzt eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Kooperation der beteiligten Akteure erleichtern soll.

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Der Standard XRechnung soll den Umgang mit elektronischen Rechnungen in der Öffentlichen Verwaltung vereinheitlichen (mitay20 – stock.adobe.com)
eInvoicing

Die Grundlagen der eRechnung

Seit 27. November 2020 lässt der Bund nur noch die elektronische Rechnungsstellung zu. Da trotz Ablauf dieses Stichtags noch viele Fragen offen bleiben, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zum Thema eRechnung zusammen.

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Definierte Standards und einheitliche Schnittstellen sind Voraussetzungen für eine effektive Digitalisierungsarchichtektur (magele-picture - stock.adobe.com)
Gemeinsames Positionspapier von Vitako und DLT

Konzept für eine föderale Digitalisierungsarchitektur

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt die Verwaltungs-IT aller Ebenen mehr denn je vor die Herausforderung, qualitativ hochwertige digitale Lösungen anzubieten. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Positionspapier zur Ausgestaltung einer Digitalisierungsarchitektur erarbeitet. Das Konzept bezieht bisherige IT-Strukturen mit ein und soll zugleich einen übergreifenden Rahmen für eine konstruktive Umsetzung des OZG schaffen.

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Im Januar und Februar 2020 fragte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) die (Ober-)Bürgermeister*innen großer deutscher Städte, welche Themen für die Zukunft wichtig sind (panimoni - stock.adobe.com)
OB-Barometer 2020

Das sind die Zukunftsthemen der Kommunen

Was treibt die Kommunen in Deutschland um? Welches sind die Herausforderungen, die sie in Zukunft bewältigen werden müssen? Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) identifiziert die wichtigsten Trends und Zukunftsthemen für deutsche Städte. Die Digitalisierung bleibt weiter im Fokus.

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 (Kreis Borken)
Kreisverwaltung Borken

Dank ECM und eAkte bereit für das Homeoffice

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich der Kreis Borken mit Enterprise Content Management (ECM), digitalen Workflows und Akten. Mit d.3ecm hatte der Kreis im Jahr 2012 ein offenes, universelles System eingeführt, welches als strategische ECM-Plattform in allen Behördenbereichen eingesetzt werden kann. Inzwischen ist die Kreisverwaltung flächendeckend von der Digitalisierung durchdrungen.

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Künftig können Laborergebnisse mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) schneller übermittelt werden (Parilov - stock.adobe.com)
gematik unterstützt RKI-Projekt für optimierte Meldewege

DEMIS: Corona-Befunde elektronisch übermitteln

Mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) sollen Laborergebnisse bei übertragbaren Krankheiten wie COVID-19 künftig elektronisch übermittelt werden, damit sie früher vorliegen. Seit April 2020 unterstützt die gematik gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI) bei der zügigen Umsetzung des Projekts.

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In Thüringen können Lehrer künftig den eMail-Service von mailbox.org für eine sichere und einfache Kommunikation mit Schüler, Eltern und Kollegen nutzen ( fizkes - stock.adobe.com)
Thüringen

Bildungsministerium schließt 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org ab

Künftig sollen rund 22.000 Lehrer in Thüringen ein sicheres eMail-Postfach nach deutschem Datenschutzrecht erhalten, um die für die tägliche Bildungsarbeit benötigten Texte, Tabellen und Präsentationen mit Kollegen, Eltern und Schülern teilen zu können. Dazu hat das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport einen 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org abgeschlossen.

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 (iStock, Computacenter)
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Verwaltungsarbeit im Homeoffice

5 Tipps für sichere Telearbeitsplätze

Nach dem Lockdown sind Mitarbeiter in Behörden teilweise in ihre­ Büros zurückgekehrt, doch auch das Arbeiten von zuhause bleibt für einige das Modell der Wahl. Während vieles im Homeoffice auf Anhieb gut funktioniert hat, war manches eher schwierig – hat aber wichtige Erkenntnisse gebracht. Diese Erfahrungen können die ­IT-Verantwortlichen der Verwaltung jetzt nutzen, um künftig Homeoffice­-Arbeitsplätze und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren und sicherer zu gestalten.

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