Julia Mutzbauer ♥ eGovernment

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

In der Politik sollten Daten laut Veritas als strategische Ressource verstanden und auf angemessenem Niveau gesichert werden (Feodora – stock.adobe.com)
Cyber-Security

Datensicherung im digitalen Wahlkampf

Cyber-Angriffe auf IT-Systeme politischer Organisationen nehmen zu. US-Behörden warnen: Hacker greifen auch in den aktuellen Wahlkampf der Vereinigten Staaten ein, indem sie Bürger, Parteien, Behörden oder Wahlkampfteams ins Visier nehmen. Auch in Deutschland besteht dieses Risiko. Im Hinblick auf die Bundestagswahlen 2021 stellt der Securtiy-Anbieter Veritas deshalb vier Lösungsansätze vor.

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Neben dem weiteren Ausbau will das Unternehmen Francotyp-Postalia (FP) vor allem für die bessere Anbindung von De-Mail an die digitale Weiterverarbeitung innerhalb der Verwaltung sorgen (natali_mis – stock.adobe.com)
Schleswig-Holstein

FP will De-Mail vorantreiben

Über De-Mail können Nutzer verschlüsselt und rechtssicher vertrauliche Dokumente austauschen. Der eMail-Service kombiniert die Schnelligkeit von eMails mit der Sicherheit eines Briefes und der Nachweisbarkeit eines Einschreibens. Das Unternehmen Francotyp-Postalia (FP) stattet nun Kommunen und Landesbehörden in Schleswig-Holstein mit De-Mail aus.

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Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) sorgen für eine erhöhte Verkehrssicherheit auf Autobahnen  (Erik Schumacher, Hessen Mobil)
Umweltdaten integrieren

Weniger Staus und Schadstoffemissionen

Mit Hilfe von Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) werden auf Autobahnen über dynamische Anzeigen Geschwindigkeitsbeschränkungen, Stauwarnungen oder Lkw-Überholverbote angeordnet, um für erhöhte Verkehrssicherheit und einen optimierten Verkehrsfluss zu sorgen. Zusätzlich will die Verkehrszentrale Hessen Mobil nun in einem gemeinsamen Projekt mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Staus und Schadstoffemissionen reduzieren, indem Daten zu Verkehrsemissionen in die Steuerung der SBA integriert werden.

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 (deepagopi2011 - stock.adobe.com)
Mobilfunkausbau

Wi-Fi 6E für wachsende Datenmengen unverzichtbar

Im Zeitalter der digitalen Vernetzung ist eine zuverlässige WLAN-Verbindung entscheidend, um immer größere Datenmengen zu übertragen. Die Bundesregierung will dazu die Einführung von 5G-Netzen bis 2025 realisieren. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Wi-Fi Alliance den neuen Wi-Fi-Standard 6E. Darüber hat eGovernment Computing mit ­Kevin Robinson, Senior Vice President Marketing bei der Wi-Fi Alliance, gesprochen.

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 (Production Perig - stock.adobe.com)
Verbundprojekt für Digitale Souveränität

Datenkompetenz der Bürger soll gefördert werden

Um die Digitale Souveränität der Bürger zu fördern, entwickeln das Institut für Multimediale und Interaktive Systeme und der Ethical Innovation Hub der Universität zu Lübeck gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck und der Mach AG im Joint Innovation Lab neue Informations- und Interaktionsangebote für Kommunen. Ziel des Vorhabens ist es, auf Webseiten der kommunalen Verwaltung Angebote zur Verfügung zu stellen, die den Bürgern die Verwendung ihrer Daten vermitteln.

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 (BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
Jamf-Studie: Dreiviertel der Befragten kritisiert Stand der Digitalisierung in Schulen

Digitale Bildungsoffensive dringend erforderlich

Nach einem Beschluss der Bundesregierung soll nun aus den EU-Corona-Hilfsgeldern eine digitale Bildungsoffensive finanziert werden, die 500 Millionen Euro für die IT-Ausstattung von Lehrern vorsieht. Unterdessen zeigt eine Studie von Jamf: Dreiviertel der Befragten sehen das deutsche Bildungssystem in Sachen Digitalisierung weltweit im letzten Drittel. Ebenso viele wünschen sich, dass Bildungseinrichtungen allen Schülern und Lehrbeauftragten digitale Geräte zur Verfügung stellen.

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Definierte Standards und einheitliche Schnittstellen sind Voraussetzungen für eine effektive Digitalisierungsarchichtektur (magele-picture - stock.adobe.com)
Gemeinsames Positionspapier von Vitako und DLT

Konzept für eine föderale Digitalisierungsarchitektur

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt die Verwaltungs-IT aller Ebenen mehr denn je vor die Herausforderung, qualitativ hochwertige digitale Lösungen anzubieten. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Positionspapier zur Ausgestaltung einer Digitalisierungsarchitektur erarbeitet. Das Konzept bezieht bisherige IT-Strukturen mit ein und soll zugleich einen übergreifenden Rahmen für eine konstruktive Umsetzung des OZG schaffen.

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Das Discon 20-Gerät soll die Einhaltung der Abstandsregel und die Nachverfolgung von Corona-Infizierten in öffentlichen Räumen erleichtern  (RH Digital)
Hygieneauflagen

RH Digital bietet Gerät zur Corona-Nachverfolgung an

Die Nachverfolgung der Sozialkontakte von mit Corona infizierten Menschen in öffentlichen Gebäuden oder bei Veranstaltungen soll durch eine neue digitale Lösung von RH Digital erleichtert werden. Dabei kommt ein Gerät zum Einsatz, dass die Überwachung der Abstandregelungen und auch das Führen von Teilnehmerlisten übernehmen soll.

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Kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder Energieversorger müssen besonders aufpassen ( CROCOTHERY - stock.adobe.com)
Cyber-Security

Diese fünf Sicherheitsrisiken sollten vermieden werden

Die Herausforderungen der IT-Sicherheit nehmen bei Krankenhäusern, Energieversorgern und öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich zu, denn die Angriffsflächen für Hacker werden immer vielfältiger. Der Security-Anbieter Virtual Solution warnt vor fünf Sicherheitsfallen, die Betreiber von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) vermeiden sollten.

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Bei der Vertragsunterzeichnung: (v.l.) Hannah Otto, Prowise Education Advisor; Dr. Michael Wandersleb, Vorstandsvorsitzender KITU und Geschäftsführer KID (Andrea Pape)
Schulen in Sachsen-Anhalt

KID und Prowise schließen Rahmenvertrag über digitale Lernwerkzeuge

Künftig sollen Schulträger in Sachsen-Anhalt bei der Digitalisierung ihrer Klassenräume umfassender unterstützt werden. Dazu hat das Systemhaus Kommunale Informationsdienste Magdeburg (KID) einen Rahmenvertrag über „Interaktive Displays mit systembedingten Zubehör und Befestigungsmaterial sowie korrespondierenden Dienstleistungen“ mit der Firma Prowise für vier Jahre geschlossen.

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Die Länder Schleswig-Holstein, Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen haben interaktive Hochwasserkarten in Webportalen mithilfe der Software Cadenza bereitgestellt (Animaflora PicsStock - stock.adobe.com)
Landesweite Webportale fördern Eigenvorsorge der Bürger

Interaktive Hochwasserkarten: Schutz vor neuen Sturmfluten

Seit 2007 gibt es europaweite Vorgaben über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken. Für die zu erstellenden Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten sind in Deutschland die jeweiligen Landesbehörden zuständig. Um die europäische Hochwasserrichtlinie zu erfüllen, veröffentlichen Schleswig-Holstein, Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen interaktive Hochwasserkarten in Webportalen.

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Jörg Stritzelberger, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung der Schorndorfer Stadtverwaltung, hat individuell sinnvolle Funktionen für seine Kollegen selbst gebaut (Stadt Schorndorf)
Mit smarten Tools Effizienz und Bürgerservice verbessern

So gelingt die Digitalisierung in der Verwaltung

Die digitale Transformation ermöglicht transparentere, effizientere Abläufe – nicht nur in Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland online zur Verfügung stehen. Doch der Weg dorthin ist weit: Umständliche Abläufe, inkompatible Technik und langwierige Gesetzesänderungen behindern das Vorankommen. Wie Digitalisierung trotzdem angegangen werden kann, zeigt eine schwäbische Kleinstadt. Sie hat ihre internen Prozesse mit einem neuen ECM automatisiert und profitiert von einer enormen Arbeitserleichterung.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden (Alexander Limbach – stock.adobe.com)
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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eGovernment Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter  (MQ-Illustrations – stock.adobe.com)
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

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Smart-City-Konzepte können dabei helfen die Lebensqualität in den Städten zu verbessern (Ico Maker – stock.adobe.com)
Smart-City-Konzepte

Stadt der Zukunft: sauberer, sicherer und effizienter

Staus und volle Züge, knapper Wohnraum und intensiv genutzte öffentliche Räume, Luftverschmutzung und steigende Energiekosten stellen viele Städte vor große Probleme. Eine Lösung versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch innovative informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

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Ab 2. August 2021 wird der Personalausweis mit den EU-Standards eingeführt (mhp – stock.adobe.com)
Bund

Personalausweis wird an EU-Standards angepasst

Künftig sollen deutsche Personalausweise an die EU-Standards angepasst werden. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Sicherheitsstandards angeglichen werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt damit die EU-Verordnung 2019/1157 um.

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Baden-Württembergs Polizei nimmt Kurs auf die Einführung der E-Akte (Polizei Baden-Württemberg)
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Baden-Württemberg

Polizei: Projekt eAkte in Baden-Württemberg

In einer zunehmend digitalen Welt hat die Polizei ihre Kernaufgabe,­ die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten bzw. herzustellen, weiterhin konsequent zu erfüllen. Dieser dynamisch wachsenden Herausforderung kann die Polizei jedoch nur dann gerecht werden, wenn sie selbst eine entsprechende digitale Kompetenz auf- und ausbaut.

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Bei einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT geben 90 Prozent an, dass sie mit der Arbeit im Homeoffice zufrieden sind (maglara - stock.adobe.com)
Fraunhofer FIT-Umfrage

Zufriedenheit im Homeoffice steigt

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten aktuell immer noch zahlreiche Mitarbeiter von zu Hause aus. Doch wie zufrieden sind sie mit dieser Arbeitsweise? Eine Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT zeigt: Die Zufriedenheit im Homeoffice ist sowohl bei Teammitgliedern als auch bei Führungskräften noch weiter gestiegen.

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Im Projekt „SPELL“ werden Daten- und Informationsquellen von Krisenleitstellen und anderen relevanten Akteuren in eine zentralen Plattform integriert und mit Hilfe von KI nutzbar gemacht (CrazyCloud - stock.adobe.com)
GAIA-X-Projekt

KI-Plattform soll Krisenleitstellen unterstützen

Die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe haben die Defizite im Katastrophenschutz verdeutlicht: Aufgrund der mangelnden Vernetzung fällt es Leitstellen schwer, den Überblick in solchen Krisensituationen zu behalten. Forscher haben jetzt eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Kooperation der beteiligten Akteure erleichtern soll.

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Der Standard XRechnung soll den Umgang mit elektronischen Rechnungen in der Öffentlichen Verwaltung vereinheitlichen (mitay20 – stock.adobe.com)
eInvoicing

Die Grundlagen der eRechnung

Seit 27. November 2020 lässt der Bund nur noch die elektronische Rechnungsstellung zu. Da trotz Ablauf dieses Stichtags noch viele Fragen offen bleiben, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zum Thema eRechnung zusammen.

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Definierte Standards und einheitliche Schnittstellen sind Voraussetzungen für eine effektive Digitalisierungsarchichtektur (magele-picture - stock.adobe.com)
Gemeinsames Positionspapier von Vitako und DLT

Konzept für eine föderale Digitalisierungsarchitektur

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt die Verwaltungs-IT aller Ebenen mehr denn je vor die Herausforderung, qualitativ hochwertige digitale Lösungen anzubieten. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Positionspapier zur Ausgestaltung einer Digitalisierungsarchitektur erarbeitet. Das Konzept bezieht bisherige IT-Strukturen mit ein und soll zugleich einen übergreifenden Rahmen für eine konstruktive Umsetzung des OZG schaffen.

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Im Januar und Februar 2020 fragte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) die (Ober-)Bürgermeister*innen großer deutscher Städte, welche Themen für die Zukunft wichtig sind (panimoni - stock.adobe.com)
OB-Barometer 2020

Das sind die Zukunftsthemen der Kommunen

Was treibt die Kommunen in Deutschland um? Welches sind die Herausforderungen, die sie in Zukunft bewältigen werden müssen? Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) identifiziert die wichtigsten Trends und Zukunftsthemen für deutsche Städte. Die Digitalisierung bleibt weiter im Fokus.

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 (Kreis Borken)
Kreisverwaltung Borken

Dank ECM und eAkte bereit für das Homeoffice

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich der Kreis Borken mit Enterprise Content Management (ECM), digitalen Workflows und Akten. Mit d.3ecm hatte der Kreis im Jahr 2012 ein offenes, universelles System eingeführt, welches als strategische ECM-Plattform in allen Behördenbereichen eingesetzt werden kann. Inzwischen ist die Kreisverwaltung flächendeckend von der Digitalisierung durchdrungen.

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Künftig können Laborergebnisse mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) schneller übermittelt werden (Parilov - stock.adobe.com)
gematik unterstützt RKI-Projekt für optimierte Meldewege

DEMIS: Corona-Befunde elektronisch übermitteln

Mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) sollen Laborergebnisse bei übertragbaren Krankheiten wie COVID-19 künftig elektronisch übermittelt werden, damit sie früher vorliegen. Seit April 2020 unterstützt die gematik gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI) bei der zügigen Umsetzung des Projekts.

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In Thüringen können Lehrer künftig den eMail-Service von mailbox.org für eine sichere und einfache Kommunikation mit Schüler, Eltern und Kollegen nutzen ( fizkes - stock.adobe.com)
Thüringen

Bildungsministerium schließt 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org ab

Künftig sollen rund 22.000 Lehrer in Thüringen ein sicheres eMail-Postfach nach deutschem Datenschutzrecht erhalten, um die für die tägliche Bildungsarbeit benötigten Texte, Tabellen und Präsentationen mit Kollegen, Eltern und Schülern teilen zu können. Dazu hat das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport einen 5-Jahres-Vertrag mit mailbox.org abgeschlossen.

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 (iStock, Computacenter)
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Verwaltungsarbeit im Homeoffice

5 Tipps für sichere Telearbeitsplätze

Nach dem Lockdown sind Mitarbeiter in Behörden teilweise in ihre­ Büros zurückgekehrt, doch auch das Arbeiten von zuhause bleibt für einige das Modell der Wahl. Während vieles im Homeoffice auf Anhieb gut funktioniert hat, war manches eher schwierig – hat aber wichtige Erkenntnisse gebracht. Diese Erfahrungen können die ­IT-Verantwortlichen der Verwaltung jetzt nutzen, um künftig Homeoffice­-Arbeitsplätze und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren und sicherer zu gestalten.

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