Johannes Kapfer ♥ eGovernment

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet. Als Redakteur für die Digitalisierung im Public Sector und dem Gesundheitswesen bin ich immer auf der Suche nach neuen Stories und Zusammenhängen.

Artikel des Autors

Nadine Korte erhält ihre Ernennungsurkunde von Landes-CIO Ernst Bürger. (Bild: Ministerium der Justiz und für Digitalisierung Brandenburg)
Brandenburg

Nadine Korte übernimmt Leitung des ZIT-BB

Der Brandenburgische IT-Dienstleister (ZIT-BB) hat eine neue Geschäftsführerin: Nadine Korte tritt die Leitung des zentralen IT-Dienstleisters der Landesverwaltung Brandenburg an. Die Ernennungsurkunde überreichte ihr Ernst Bürger, Staatssekretär im Ministerium der Justiz und für Digitalisierung (MdJD) sowie IT-Beauftragter des Landes Brandenburg.

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CIO Marco Anschütz und Minister Heiko Geue sind ein eingespieltes Team und verantworten die Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern. (Bild: Ministerium für Finanzen und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern)
Mecklenburg-Vorpommern

Kollege KI soll die Fachkräftelücke schließen

Mecklenburg-Vorpommerns Digitalisierungsminister Dr. Heiko Geue verknüpft Verwaltungsdigitalisierung konsequent mit Staatsmodernisierung und Bürokratieabbau. Im Gespräch ­erläutern er und Landes-CIO Marco Anschütz, warum das Land auf föderale Kooperation statt Alleingänge setzt – und wie 150 Millionen Euro aus dem Sondervermögen den Umbau beschleunigen sollen.

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Matthias Kohlhardt ist designierter Vorstandsvorsitzender der Dataport und wird diese Funktion ab Januar 2027 ausüben. (Bild: Dataport)
Personalie

Dataport: MACH-Chef Kohlhardt folgt auf Johann Bizer

Der norddeutsche IT-Dienstleister Dataport bekommt zum 1. Januar 2027 einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Matthias Kohlhardt, bisher Vorsitzender der Geschäftsführung der Lübecker MACH GmbH, übernimmt die Führung der Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Altenholz. Er folgt auf Dr. Johann Bizer, der Dataport seit 2011 als Vorstandsvorsitzender leitet.

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Matthias Hundt hatte ein kurzes Intermezzo als Berlins Staatssekretär für Digitalisierung und CDO.  (Bild: © Urban Ruths)
Berlin

CDO Hundt tritt nach zwei Monaten zurück

Berlins Chief Digital Officer Matthias Hundt hat den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um seine Entlassung gebeten. Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Insolvenzstraftaten sowie Recherchen zu Hundts unternehmerischer Vergangenheit. Erst im März 2026 war Hundt als Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung vereidigt worden.

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Seit 18. März ist Matthias Hundt Berlins neuer Staatssekretär für Digitalisierung und CDO. (Bild: Senatskanzlei Berlin)
Neuer CDO von Berlin

„Ich werde nicht halbfertige Software auf Rechnern verteilen“

Matthias Hundt ist seit dem 18. März Berlins neuer Staatssekretär für Digitalisierung und CDO. Der Dresdner Unternehmer hat von Vorgängerin Martina Klement ein sehr gut strukturiertes Haus übernommen – und vom ersten Tag an ein Tempo vorgelegt, das in der Hauptstadt für Aufsehen sorgt. Im Interview spricht er über seine Bestandsaufnahme, den Restrukturierungsplan fürs ITDZ, die Causa E-Akte und die Frage, warum Digitalisierung kein Parteibuch kennt.

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War der vielbeschworene Digitalisierungsturbo der Verwaltung eher ein Turboloch? Diesen Schluss legt ein aktuelles Gutachten nahe. Doch es gibt auch Lichtblicke. (Panuwat - stock.adobe.com)
Behörden-Digimeter 2026

NRW zeigt: Mehr Tempo ist möglich

Mehr als drei Jahre nach dem OZG-Stichtag sind bundesweit lediglich 823 von 7.509 Verwaltungsleistungen flächendeckend online verfügbar. Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Fortschritt bislang signifikant überschätzt wurde. Doch es gibt Lichtblicke. Nordrhein-Westfalen macht vor, wie Beschleunigung gelingen kann. Und der Bund hat seine Hausaufgaben besser gemacht als die Länder.

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Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Jetzt abstimmen!

Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Generative KI

Chancen, Möglichkeiten und Risiken von KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT vor ziemlich genau einem Jahr. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat eine Studie durchgeführt, um die Nutzung und Akzeptanz von generativer KI in Deutschland zu untersuchen.

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Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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DIN 32791

Einheitliche DIN-Spezifikation für DMS veröffentlicht

Bislang gab es verschiedene Lösungen für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in der Öffentlichen Verwaltung. Mit der neu geschaffenen Spezifikation DIN 32791, die aus dem DokuFIS-Standard hervorgegangen ist, besteht nun die Möglichkeit, eine einheitliche Schnittstelle für die eAkte im kommunalen Sektor zu nutzen.

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Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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