Johannes Kapfer ♥ eGovernment

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet.

Artikel des Autors

Deutschland soll durch die im Bundeskabinett beschlossene Hightech-Agenda seine wirtschaftliche Strahlkraft wiedererlangen. (MH - stock.adobe.com)
Hightech-Agenda

Made in Germany great again

Das Bundeskabinett hat die Hightech-Agenda beschlossen. Damit soll der Wirtschaftsstandort Deutschland einerseits gestärkt und die Abhängigkeiten von anderen signifikant reduziert werden. Noch in diesem Jahr sollen erste Projekte daraus realisiert werden.

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Die digitale Transformation von Mecklenburg-Vorpommern steht auf der Kippe. Nachdem das Bundesland eine Unterschrift unter einer Leistungsvereinbarung nicht geleistet hat, zieht der verantwortliche Zweckverband nun Konsequenzen. (Bild: © ra2 studio - stock.adobe.com)
Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Der Hafen von Weener ist Austragungsort vieler ehrenamtlicher Aktivitäten sowie ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. (© Markus Quabach - stock.adobe.com)
Aus dem Rathaus

Weener: Zwischen Tradition und digitalem Wandel

Die ostfriesische Stadt Weener mit ihren 15.260 Einwohnern steht exemplarisch für die Herausforderungen und Chancen kleinerer bis mittelgroßer Kommunen in Deutschland. Unter der Leitung von Bürgermeister Heiko Abbas, der seit 2021 im Amt ist, navigiert die Stadt durch komplexe Verwaltungsaufgaben, finanzielle Engpässe und undurchsichtige Digitalisierungsprozesse.

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0123972889v1 (© Johannes - stock.adobe.com)
Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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In Pop-Up-Stores können Kundinnen und Kunden oftmals sehr spezielle Produkte erwerben. Die Besonderheit dabei ist, dass die Stores nur für sehr kurze Zeit bestehen, um danach die Zelte abzubrechen und an anderer Stelle neu zu eröffnen. (Bild: ngamaz - stock.adobe.com / KI-generiert)
Bürgernähe

Hamburgs Verwaltung zum Anfassen

Das Konzept der Pop-Up-Stores ist mittlerweile ein popkulturelles Phänomen geworden. Mit einer neuen Initiative möchte die Hamburger Stadtverwaltung sich dieses Phänomen zu Nutze machen, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.

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An dem Ort, an dem Willy Brandt und Konrad Adenauer gewirkt haben, sollen Mitte Mai die Weichen für die Wiederherstellung des Vertrauens der Öffentlichkeit in den Staat gestellt werden. (© WorldCCBonn)
13. Mai 2025

Verwaltungsmodernisierung vor historischer Kulisse

Unter dem Motto „Es kriselt! – Verwaltung als Vertrauensstütze für Staat und Gesellschaft“ findet Mitte Mai der Kongress „Innovatives Management“ der Mach AG statt. Nach einem Jahr Unterbrechung haben die Veranstalter in diesem Jahr den historischen Bundestag in Bonn als Austragungsort für das #IMA2025 gewählt.

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Gemeinsame Erfahrungswerte in puncto Digitalisierung austauschen. Dieses Ziel verfolgten zahlreiche deutsche wie niederländische Teilnehmer der Interkommunale bijeenkomst 2025 Ende März im ostfriesischen Leer. (© cbies - stock.adobe.com)
Zweites Interkommunales bijeenkomst

Brücken bauen für die Verwaltungsdigitalisierung

Am 27. März 2025 fand in Leer das zweite grenzübergreifende „Interkommunales bijeenkomst“ statt – ein deutsch-niederländisches Netzwerktreffen, das sich der kommunalen Digitalisierung widmete. Die Veranstaltung brachte Vertreter deutscher und niederländischer Kommunen aus der Ems-Dollart-Region im ostfriesischen Leer zusammen und setzte damit die im Vorjahr begonnene Initiative fort, den interkommunalen Austausch über Landesgrenzen hinweg zu fördern.

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Verwaltungsfachangestellte dazu befähigen, ihre Arbeit ortsunabhängig und ultramobil durchzuführen. Dieses Ziel verfolgt die Öffentliche Verwaltung bereits seit einiger Zeit. (© ipuwadol - stock.adobe.com)
VS-NfD

Ortsunabhängig? Aber sicher!

Der Umgang mit besonders sensiblen Daten und Dokumenten und ultramobiles Arbeiten waren bislang zwei Sachverhalte, die im Verwaltungsalltag nur schwer miteinander in Einklang zu bringen waren. Im Gespräch mit eGovernment erklärt Volkan Gümüs von Materna Virtual Solution, welche technischen Gegebenheiten diesbezüglich vorherrschen müssen und wie die Verwaltungsarbeit der Zukunft aussehen kann.

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Jetzt mitmachen und für Ihren CIO des Jahres 2025 abstimmen! (© Vogel IT-Medien GmbH)
Jetzt abstimmen!

Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Gottfried Ludewig leitet bei der Deutschen Telekom die Bereiche Public Sector und Healthcare. (© Tobias Koch)
Personalie

Telekom: Ludewig folgt auf Schulz

Die Deutsche Telekom und ihre Tochter T-Systems bauen ihre strategische Position im Public Sector aus. Mit Gottfried Ludewig übernimmt der Leiter des Bereichs Healthcare zusätzlich die Public Sector Sparte des Bonner Telekommunikationskonzerns. Dadurch sollen Synergien geschaffen und branchenübergreifende Lösungen angeboten werden.

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Wie muss ein digitaler und funktionaler Staat von morgen aussehen? Diese und weitere Fragen werden am 17. März in Berlin bei unREFORMIERBAR behandelt. (Bild: Reichstag 2020 / Avda (ÖFIT-Illustration) / CC BY-SA 4.0)
17. März 2025

unREFORMIERBAR: Impulse für die Staatsmodernisierung

Die Bundestagswahl ist vorüber und die Koalitionsfindung hat begonnen. Die künftige Bundesregierung muss sich Themen wie etwa dem Grundvertrauen in die Demokratie sowie der Leistungsfähigkeit des Staats annehmen. Die Veranstaltung „unREFORMIERBAR“ soll den politischen Enscheidungsträgern wichtige Impulse mit auf den Weg geben.

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Nach der Wahl ist vor der Arbeit. Die künftige Regierung hat in den kommenden Jahren einen großen Berg an Aufgaben vor sich. (© Jason Busa - stock.adobe.com)
Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Lars Hoppmann ist geschäftsführender Vorstand bei VITAKO. (©Sera Z. Kurc – VITAKO)
10-Punkte-Plan für die Digitalisierung Deutschlands

Wenn ich Digitalminister wäre …

Selten hat eine Bundestagswahl im Vorfeld für dermaßen viel Gesprächsstoff gesorgt. Insbesondere im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung wurden viele Wahlversprechen geleistet. Im Gespräch mit eGovernment stellt Lars Hoppmann von VITAKO klar, an welchen Stellrädchen eine neue Regierung drehen muss, damit einerseits die Wettbewerbsfähigkeit und andererseits die Resilienz des Digitalstandorts Deutschlands nicht nur beibehalten, sondern vielmehr ausgebaut werden können.

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Um Fachverfahren gezielt und nachhaltig nachnutzen zu können, bedarf es der Einhaltung gewisser Grundvoraussetzungen technischer, rechtlicher wie organisatorischer Natur. (©Worawut - stock.adobe.com)
Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Die Bundestagswahl am 23. Februar wird auch aus Sicht der Verwaltungsdigitalisierer mit Hochspannung erwartet. (© alphaspirit –  stock.adobe.com)
Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Generative KI

Chancen, Möglichkeiten und Risiken von KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT vor ziemlich genau einem Jahr. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat eine Studie durchgeführt, um die Nutzung und Akzeptanz von generativer KI in Deutschland zu untersuchen.

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Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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DIN 32791

Einheitliche DIN-Spezifikation für DMS veröffentlicht

Bislang gab es verschiedene Lösungen für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in der Öffentlichen Verwaltung. Mit der neu geschaffenen Spezifikation DIN 32791, die aus dem DokuFIS-Standard hervorgegangen ist, besteht nun die Möglichkeit, eine einheitliche Schnittstelle für die eAkte im kommunalen Sektor zu nutzen.

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Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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