Johannes Kapfer ♥ eGovernment

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet.

Artikel des Autors

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. (© Dietmar Gust, Euroforum)
19. und 20. Februar 2025

Govtech Gipfel

Wie geht es in Sachen Verwaltungsdigitalisierung weiter? Diese und weitere Fragen werden kurz vor dem Bundestagswahltermin auf dem Govtech Gipfel in Berlin geklärt. Im Mittelpunkt stehen dabei nationale wie internationale Best-Practice-Beispiele und Diskussionsrunden mit Experten aus Politik, öffentlicher Verwaltung und der europäischen Digitalwirtschaft.

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Das NEGZ hat sich umbenannt in NEGZ – Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. (© NEGZ)
Nomenklatur

Aus NEGZ wird NEGZ

Die Verantwortlichen des NEGZ haben beschlossen, anlässlich des Jahreswechsels das eigene Netzwerk umzubenennen. Ab sofort firmiert es unter dem Namen NEGZ – Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. Der neue Name soll inklusiver sein und zu weniger Missverständnissen führen.

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Sowohl digitale als auch analoge Lehr- und Lernangebote sind auf der Didacta in großer Anzahl vertreten. (© BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
11. bis 15. Februar 2025

Didacta 2025

Frühkindliche Bildung, berufliche Qualifizierung und E-Learning stellen nur einen kleinen Teil des Bildungswesens dar. Die Didacta bringt – als führende deutschsprachige Fachmesse des Bildungssektors – Fachpublikum aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um relevante Themen der Branche zu diskutieren.

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Die kommunalen Bedarfe sind oftmals deutlich spezieller als die des Bundes oder der Bundesländer. Diese Komplexität abzubilden war bislang nicht vollumfänglich möglich. Mit einem spezialisierten Marktplatz wird nun genau dies versucht. (© Erika - stock.adobe.com / KI-generiert)
Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Große Sprachmodelle – sogenannte LLMs – finden in immer mehr Branchen Anwendung. (© hardvicore - stock.adobe.com / KI-generiert)
Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Verschlusssachen konnten bislang kaum via Cloud-Lösung bearbeitet werden. Das ändert sich nun. (© fergregory - stock.adobe.com)
SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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Im bayerischen Aschaffenburg ist die Stadtverwaltung zur Zeit handlungsunfähig. Der Grund dafür: eine Hackerattacke. (© Aquarius - stock.adobe.com)
Aschaffenburg

Rathaus nach Cyberangriff geschlossen

Die Öffentliche Verwaltung stellt für Cyberkriminelle ein lohnenswertes Ziel dar. Seit dem Vormittag hat die bayerische Stadt Aschaffenburg nach einer Cyberattacke ihre Systeme vorsorglich vom Netz genommen. Die Stadtverwaltung ist bis zum Wochenende weder telefonisch noch per E-Mail oder persönlich zu erreichen.

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Peter Nonn (techn. Projektleiter ekom21), Benjamin Müller (Produktverantwortlicher ekom21), Simon Sauerbier (Projektverantwortlicher ekom21), Staatsminister Kaweh Mansoori, Lukas Wirz (Referat Z5 HMWVW), Dennis Miller (Geschäftsfeldleiter Bauen und Umwelt Prosoz) bei der Vorstellung des hessischen Landesportals für Baugenehmigungen. (© Prosoz)
Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Beinahe jedes Konsumgut wird im Laufe der Wertschöpfungskette via Schiff transportiert. (Bild: WSV)
Sicherheit auf Wasserstraßen

Rückenwind für die internationale Schifffahrt

95 Prozent des interkontinentalen Handels wird über die Weltmeere abgewickelt. Allein in Deutschland sind jährlich über 110.000 Schiffsbewegungen zu verzeichnen. Der maritime Verkehr wird zunehmend digitalisiert, beteiligt ist die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes. Die Digitalisierung der Seefahrt lässt die Sicherheitsanforderungen steigen.

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In der Öffentlichen Verwaltung sorgen Open-Source-Software-Bausteine für offene Schnittstellen und kalkulierbare Kostenstrukturen. (Bild: Publicplan)
5. November

Publicplan Anwendertag 2024

Bereits zum fünften Mal wird Anfang November der Anwendertag von Publicplan im Radisson Blu Conference Hotel in Düsseldorf stattfinden. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Entscheiderinnen und Entscheider der Öffentlichen Verwaltung, die sich mit Einsatz von Open-Source-Software in ihren Kommunen und Behörden befassen.

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Bei der KommDIGITALE treffen kommunale wie behördliche Entscheider der Verwaltungsdigitalisierung aufeinander. (© naka - stock.adobe.com)
19. bis 21. November

KommDIGITALE 2024

Nach einem Jahr Pause kehrt der kommunale Kongress des Nordwestens turnusmäßig zurück. 125 Veranstaltungen, Workshops und Podiumsdiskussionen und ebenso viele Aussteller werden Mitte November in Bielefeld präsent sein.

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Die Discover Digital Administration 2024 findet am 30. September virtuell statt. (© Kateryna - stock.adobe.com)
30. September

Discover Digital Administration 2024

Wie lässt sich die öffentliche Verwaltung durch digitale Technologien effizienter gestalten? Kann das digitale Rathaus als Ort für Verwaltungsinnovation herhalten? Wie sieht die Verwaltungsinfrastruktur der Zukunft aus? Auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte Ende September digital Antwort.

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Jahr für Jahr lässt sich aus dem Smart City Index des Bitkom der Digitalisierungsgrad deutscher (Groß) Städte ablesen. Spitzenreiter ist wie im letzten Jahr München. (© Goodwave Studio - stock.adobe.com / KI-generiert)
Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Integrierte Leitstellen verwalten eingehende Gefahrenmeldungen und koordinieren Einsatzkräfte. (© qunica.com - stock.adobe.com)
Nationaler Warntag

Erneuten Stresstest bestanden

In den Augen der Verantwortlichen war der, am zwölften September durchgeführte, nationale Warntag ein Erfolg. Einer Umfrage des Bitkom zufolge könnte durch den Einsatz von KI zukünftig noch mehr Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung erreicht werden.

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Das Schreckgespenst NIS-2 steht vor der Tür. Zunächst muss jedoch die EU-Richtlinie in nationales Recht gegossen werden. (©  Konsta - stock.adobe.com)
NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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Cybersicherheit wird seit längerem mehr und mehr in die Cloud ausgelagert.  (© 1st footage - stock.adobe.com / KI-generiert)
Cybersicherheit

Resilienz im Alltag

Viren, Trojaner, Phishing-Mails und Social Engineering gehören zu ständigen Begleitern von Sicherheitsbeauftragten und Systemadministratoren. Um die Gefahrenlage etwas abzuschwächen; wird vielerorts auf Sicherheit aus der Cloud gesetzt. Augenscheinlich mit Erfolg.

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Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Jetzt abstimmen!

Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Generative KI

Chancen, Möglichkeiten und Risiken von KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT vor ziemlich genau einem Jahr. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat eine Studie durchgeführt, um die Nutzung und Akzeptanz von generativer KI in Deutschland zu untersuchen.

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Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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DIN 32791

Einheitliche DIN-Spezifikation für DMS veröffentlicht

Bislang gab es verschiedene Lösungen für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in der Öffentlichen Verwaltung. Mit der neu geschaffenen Spezifikation DIN 32791, die aus dem DokuFIS-Standard hervorgegangen ist, besteht nun die Möglichkeit, eine einheitliche Schnittstelle für die eAkte im kommunalen Sektor zu nutzen.

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Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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