Johannes Kapfer ♥ eGovernment

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet. Als Redakteur für die Digitalisierung im Public Sector und dem Gesundheitswesen bin ich immer auf der Suche nach neuen Stories und Zusammenhängen.

Artikel des Autors

An dem Ort, an dem Willy Brandt und Konrad Adenauer gewirkt haben, sollen Mitte Mai die Weichen für die Wiederherstellung des Vertrauens der Öffentlichkeit in den Staat gestellt werden. (© WorldCCBonn)
13. Mai 2025

Verwaltungsmodernisierung vor historischer Kulisse

Unter dem Motto „Es kriselt! – Verwaltung als Vertrauensstütze für Staat und Gesellschaft“ findet Mitte Mai der Kongress „Innovatives Management“ der Mach AG statt. Nach einem Jahr Unterbrechung haben die Veranstalter in diesem Jahr den historischen Bundestag in Bonn als Austragungsort für das #IMA2025 gewählt.

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Gemeinsame Erfahrungswerte in puncto Digitalisierung austauschen. Dieses Ziel verfolgten zahlreiche deutsche wie niederländische Teilnehmer der Interkommunale bijeenkomst 2025 Ende März im ostfriesischen Leer. (© cbies - stock.adobe.com)
Zweites Interkommunales bijeenkomst

Brücken bauen für die Verwaltungsdigitalisierung

Am 27. März 2025 fand in Leer das zweite grenzübergreifende „Interkommunales bijeenkomst“ statt – ein deutsch-niederländisches Netzwerktreffen, das sich der kommunalen Digitalisierung widmete. Die Veranstaltung brachte Vertreter deutscher und niederländischer Kommunen aus der Ems-Dollart-Region im ostfriesischen Leer zusammen und setzte damit die im Vorjahr begonnene Initiative fort, den interkommunalen Austausch über Landesgrenzen hinweg zu fördern.

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Verwaltungsfachangestellte dazu befähigen, ihre Arbeit ortsunabhängig und ultramobil durchzuführen. Dieses Ziel verfolgt die Öffentliche Verwaltung bereits seit einiger Zeit. (© ipuwadol - stock.adobe.com)
VS-NfD

Ortsunabhängig? Aber sicher!

Der Umgang mit besonders sensiblen Daten und Dokumenten und ultramobiles Arbeiten waren bislang zwei Sachverhalte, die im Verwaltungsalltag nur schwer miteinander in Einklang zu bringen waren. Im Gespräch mit eGovernment erklärt Volkan Gümüs von Materna Virtual Solution, welche technischen Gegebenheiten diesbezüglich vorherrschen müssen und wie die Verwaltungsarbeit der Zukunft aussehen kann.

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Jetzt mitmachen und für Ihren CIO des Jahres 2025 abstimmen! (© Vogel IT-Medien GmbH)
Jetzt abstimmen!

Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Gottfried Ludewig leitet bei der Deutschen Telekom die Bereiche Public Sector und Healthcare. (© Tobias Koch)
Personalie

Telekom: Ludewig folgt auf Schulz

Die Deutsche Telekom und ihre Tochter T-Systems bauen ihre strategische Position im Public Sector aus. Mit Gottfried Ludewig übernimmt der Leiter des Bereichs Healthcare zusätzlich die Public Sector Sparte des Bonner Telekommunikationskonzerns. Dadurch sollen Synergien geschaffen und branchenübergreifende Lösungen angeboten werden.

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Wie muss ein digitaler und funktionaler Staat von morgen aussehen? Diese und weitere Fragen werden am 17. März in Berlin bei unREFORMIERBAR behandelt. (Bild: Reichstag 2020 / Avda (ÖFIT-Illustration) / CC BY-SA 4.0)
17. März 2025

unREFORMIERBAR: Impulse für die Staatsmodernisierung

Die Bundestagswahl ist vorüber und die Koalitionsfindung hat begonnen. Die künftige Bundesregierung muss sich Themen wie etwa dem Grundvertrauen in die Demokratie sowie der Leistungsfähigkeit des Staats annehmen. Die Veranstaltung „unREFORMIERBAR“ soll den politischen Enscheidungsträgern wichtige Impulse mit auf den Weg geben.

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Nach der Wahl ist vor der Arbeit. Die künftige Regierung hat in den kommenden Jahren einen großen Berg an Aufgaben vor sich. (© Jason Busa - stock.adobe.com)
Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Lars Hoppmann ist geschäftsführender Vorstand bei VITAKO. (©Sera Z. Kurc – VITAKO)
10-Punkte-Plan für die Digitalisierung Deutschlands

Wenn ich Digitalminister wäre …

Selten hat eine Bundestagswahl im Vorfeld für dermaßen viel Gesprächsstoff gesorgt. Insbesondere im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung wurden viele Wahlversprechen geleistet. Im Gespräch mit eGovernment stellt Lars Hoppmann von VITAKO klar, an welchen Stellrädchen eine neue Regierung drehen muss, damit einerseits die Wettbewerbsfähigkeit und andererseits die Resilienz des Digitalstandorts Deutschlands nicht nur beibehalten, sondern vielmehr ausgebaut werden können.

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Um Fachverfahren gezielt und nachhaltig nachnutzen zu können, bedarf es der Einhaltung gewisser Grundvoraussetzungen technischer, rechtlicher wie organisatorischer Natur. (©Worawut - stock.adobe.com)
Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Die Bundestagswahl am 23. Februar wird auch aus Sicht der Verwaltungsdigitalisierer mit Hochspannung erwartet. (© alphaspirit –  stock.adobe.com)
Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. (© Dietmar Gust, Euroforum)
19. und 20. Februar 2025

Govtech Gipfel

Wie geht es in Sachen Verwaltungsdigitalisierung weiter? Diese und weitere Fragen werden kurz vor dem Bundestagswahltermin auf dem Govtech Gipfel in Berlin geklärt. Im Mittelpunkt stehen dabei nationale wie internationale Best-Practice-Beispiele und Diskussionsrunden mit Experten aus Politik, öffentlicher Verwaltung und der europäischen Digitalwirtschaft.

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Das NEGZ hat sich umbenannt in NEGZ – Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. (© NEGZ)
Nomenklatur

Aus NEGZ wird NEGZ

Die Verantwortlichen des NEGZ haben beschlossen, anlässlich des Jahreswechsels das eigene Netzwerk umzubenennen. Ab sofort firmiert es unter dem Namen NEGZ – Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. Der neue Name soll inklusiver sein und zu weniger Missverständnissen führen.

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Sowohl digitale als auch analoge Lehr- und Lernangebote sind auf der Didacta in großer Anzahl vertreten. (© BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
11. bis 15. Februar 2025

Didacta 2025

Frühkindliche Bildung, berufliche Qualifizierung und E-Learning stellen nur einen kleinen Teil des Bildungswesens dar. Die Didacta bringt – als führende deutschsprachige Fachmesse des Bildungssektors – Fachpublikum aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um relevante Themen der Branche zu diskutieren.

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Die kommunalen Bedarfe sind oftmals deutlich spezieller als die des Bundes oder der Bundesländer. Diese Komplexität abzubilden war bislang nicht vollumfänglich möglich. Mit einem spezialisierten Marktplatz wird nun genau dies versucht. (© Erika - stock.adobe.com / KI-generiert)
Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Große Sprachmodelle – sogenannte LLMs – finden in immer mehr Branchen Anwendung. (© hardvicore - stock.adobe.com / KI-generiert)
Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Verschlusssachen konnten bislang kaum via Cloud-Lösung bearbeitet werden. Das ändert sich nun. (© fergregory - stock.adobe.com)
SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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Im bayerischen Aschaffenburg ist die Stadtverwaltung zur Zeit handlungsunfähig. Der Grund dafür: eine Hackerattacke. (© Aquarius - stock.adobe.com)
Aschaffenburg

Rathaus nach Cyberangriff geschlossen

Die Öffentliche Verwaltung stellt für Cyberkriminelle ein lohnenswertes Ziel dar. Seit dem Vormittag hat die bayerische Stadt Aschaffenburg nach einer Cyberattacke ihre Systeme vorsorglich vom Netz genommen. Die Stadtverwaltung ist bis zum Wochenende weder telefonisch noch per E-Mail oder persönlich zu erreichen.

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Peter Nonn (techn. Projektleiter ekom21), Benjamin Müller (Produktverantwortlicher ekom21), Simon Sauerbier (Projektverantwortlicher ekom21), Staatsminister Kaweh Mansoori, Lukas Wirz (Referat Z5 HMWVW), Dennis Miller (Geschäftsfeldleiter Bauen und Umwelt Prosoz) bei der Vorstellung des hessischen Landesportals für Baugenehmigungen. (© Prosoz)
Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Beinahe jedes Konsumgut wird im Laufe der Wertschöpfungskette via Schiff transportiert. (Bild: WSV)
Sicherheit auf Wasserstraßen

Rückenwind für die internationale Schifffahrt

95 Prozent des interkontinentalen Handels wird über die Weltmeere abgewickelt. Allein in Deutschland sind jährlich über 110.000 Schiffsbewegungen zu verzeichnen. Der maritime Verkehr wird zunehmend digitalisiert, beteiligt ist die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes. Die Digitalisierung der Seefahrt lässt die Sicherheitsanforderungen steigen.

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Wahl-O-Mat

Wen soll ich wählen und wenn ja, wie viele?

Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die bpb hat, wie auch in der Vergangenheit, den zur Wahl stehenden Parteien Fragen gestellt. Eine Auswertung der geleisteten Antworten – und damit eine valide Vergleichbarkeit der Parteiprogramme – kann ab jetzt im Wahl-O-Mat eingesehen werden.

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Definitionen

Was ist die BundID?

Die BundID ist die Online-Authentifizierungsfunktion des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und wird für die Inanspruchnahme von verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen benötigt. Dabei wird nach verschiedenen Vertrauensniveaus unterschieden. Die Funktionsweise und der Anmeldevorgang der BundID in Kürze erklärt.

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Verwaltungsdigitalisierung

E-Akte: Too big to fail?

Deutschlandweit bremsen tausende Regalkilometer an Altlasten den Fortschritt in Sachen E-Akte. Am Beispiel Berlin zeigt sich: Anlassbezogenes Scannen ist immer noch State-of-the-Art und trotz mehr als einem Jahrzehnt der Vorbereitung biegen sich nach wie vor die Tische der Verwaltungsangestellten unter der immensen Last der Aktenberge. Wie realistisch ist es also, dass nach Jahren des Müßiggangs plötzlich der „Digitalisierungs-Turbo“ gezündet wird? Und ist die E-Akte „too big to fail“?

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Smart City Index 2024

München erneut Spitzenreiter

Welche Kommune hat in den vergangenen zwölf Monaten in puncto Digitalisierung besonders große Sprünge gemacht? Wieviel Prozent der OZG-Leistungen sind aktuell umgesetzt? Und welche Stadt konnte sich die Pole-Position sichern? Die Antwort auf diese Fragen liefert der neu vorgestellte Smart-City-Index des Bitkom.

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Wählen Sie den eGovernment-CIO des Jahres 2025

Die CIOs der Länder und des Bundes sind aktuell nicht zu beneiden. Schließlich müssen sie einerseits den Stellenwert der Digitalisierung verteidigen und gleichzeitig die für die digitale Transformation dringend benötigten Mittel heranschaffen. Wer von ihnen hat Ihrer Meinung nach diesen Spagat in 2024 besonders gut gemeistert? Entscheiden Sie selbst und stimmen Sie bei unserer Umfrage ab.

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Hessen

Baugenehmigung digital und medienbruchfrei

Deutlich schnellere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie eine erhöhte Transparenz der Genehmigungsprozesse sind im hessischen Bauwesen durch eine Kooperation von Prosoz und ekom21 erreicht worden. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen in Hessen können zukünftig mit signifikanten Entlastungen rechnen.

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Mecklenburg-Vorpommern

OZG in MV vor dem Aus?

Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) hat seine Unterstützungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt. Als Grund nennt der Verband das Ausbleiben der Unterschrift des Landes unter der dritten Änderung einer Verwaltungsvereinbarung. Diese war im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet worden.

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Generative KI

Chancen, Möglichkeiten und Risiken von KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT vor ziemlich genau einem Jahr. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat eine Studie durchgeführt, um die Nutzung und Akzeptanz von generativer KI in Deutschland zu untersuchen.

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Deutschland 2029

Eine Anleitung für die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Koalitionsbildung ist in vollem Gang. Insbesondere in geopolitisch instabilen Zeiten wie diesen sind Themen wie Resilienz des Staates von höchster Dringlichkeit. Aus diesem Grund hat die Initiative D21 in Kooperation mit dem Digitalservice des Bundes sowie der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ein neues Papier veröffentlicht.

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Smart-City-Stufenplan

Ein Marktplatz für alles – außer Fachverfahren

Der Marktplatz „Deutschland.Digital“ soll ein Gegengewicht zu den bisherigen Lösungen darstellen und die kommunalen Bedürfnisse treffen. Im Interview mit eGovernment hat Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) über die Möglichkeiten gesprochen, die ein solcher Marktplatz mit sich bringt und weswegen die Themenbereiche Effizienzgewinne in der Öffentlichen Verwaltung und Katastrophenschutz zukünftig von starkem Interesse für die deutschen Kommunen sein werden.

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Die digitale Transformation von Gerichtsprozessen

Strafrecht: Mit KI in die Neuzeit

Die Strafprozessordnung unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz in das 21. Jahrhundert zu transportieren – dieses Ziel hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) seit Jahren verfolgt. Ein erster Test wurde erfolgreich abgeschlossen, eine entsprechende Gesetzesanpassung hatte bereits den Bundestag passiert; und doch ist das gesamte Vorhaben schließlich dem vorzeitigen Ende der Legislaturperiode zum Opfer gefallen. Im Interview mit eGovernment berichtet Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof Oliver Sabel, Referatsleiter im BMJ, über die technischen wie juristischen Hintergründe.

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Hamburg

LLMoin hat Testphase verlassen

Seit Anfang Dezember kann die Hamburger Stadtverwaltung auf ein eigenes Sprachmodell zurückgreifen. Dieses war zuvor rund ein Jahr lang erprobt worden. Insbesondere auf Datenschutzaspekte wurde hierbei geachtet.

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Einer für Alle?

Nachnutzung muss gewollt sein

EfA-Leistungen sind auf dem Papier eine gute Sache. Doch die Verwaltungspraxis sieht oft anders aus. Langfristige Verträge mit bisherigen Lösungspartnern und festgefahrene Strukturen sind Hemmnisse, die die Verwaltungsdigitalisierung in erheblichem Maße einbremsen. Die Lösung? Gezielte und geplante Nachnutzung.

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Databund

Zehn Standards für den Public Sector

Der Öffentlichen Verwaltung fehlen – laut einer internen Erhebung des Databund – zahlreiche Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung. Diese Standards sind aus Sicht der Softwarehersteller und IT-Dienstleister als Grundvoraussetzung für einen modernen und volldigitalen Public Sector zu betrachten.

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DIN 32791

Einheitliche DIN-Spezifikation für DMS veröffentlicht

Bislang gab es verschiedene Lösungen für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in der Öffentlichen Verwaltung. Mit der neu geschaffenen Spezifikation DIN 32791, die aus dem DokuFIS-Standard hervorgegangen ist, besteht nun die Möglichkeit, eine einheitliche Schnittstelle für die eAkte im kommunalen Sektor zu nutzen.

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Agenda 2030

Digitalisierung: Welche Strategie in München verfolgt wird

Digitaler Zwilling, das München Portal der Zukunft oder die Einführung der E-Akte in allen städtischen Behörden. Die Digitalisierung Münchens schreitet in den letzten Monaten schnell voran. Die Digitale Teilhabe für alle liegt den Verantwortlichen der Stadt besonders am Herzen. Wie München den Schritt zur zukunftsorientierten Metropole bis 2025 umsetzen möchte.

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SINA Cloud

Secunet darf Verschlusssachen verarbeiten

Die Cloud-Transformation in Hochsicherheitsbereichen lief bislang nur schleppend voran. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist aktuell dabei, dem Essener Sicherheitsunternehmen die Zulassung zur Verarbeitung von Verschlusssachen zu erteilen. Bis zur Stufe Geheim.

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NIS-2

Bin ich betroffen? Und falls ja, wie sehr?

Bis zum 17. Oktober muss die zweite Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS-2) qua Gesetz umgesetzt worden sein. Wie kann das gewährleistet werden? Wie oft muss nachjustiert werden? Und für wen gilt die Richtlinie eigentlich? Ein Überblick.

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