Rheinland-Pfalz

Digitale Mittelbewirtschaftung und Anordnung

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Papierlos in die Zukunft

Derzeit werden die Signaturkarten auf Zertifikate mit der neuen Schlüssellänge von 2.048 Bit umgestellt. Für die Zukunft ist damit der Weg frei, einen vollständig papierlosen Workflow zu implementieren. Müssen derzeit die zahlungsbegründenden Unterlagen bei den Dienststellen aufbewahrt werden, so gehen erste Konzepte dahin, dass die eingehenden Rechnungen digitalisiert, verifiziert und ebenfalls elektronisch signiert werden. Die Originalbelege könnten danach vernichtet und die Aufbewahrung des signierten Abbildes innerhalb eines Dokumentenmanagementsystems sichergestellt werden. Mit der Aufbewahrungsfrist der qualifizierten Signatur innerhalb des Verzeichnisdienstes des Trustcenters könnten somit über Jahre hinweg Dokumente auf ihre Echtheit geprüft werden. Innerhalb der Haushaltsüberwachungslisten stellt IRM@ dann die Verknüpfung zwischen Auszahlung und Rechnungsbeleg her, das heißt, die Verknüpfung zwischen dem Eintrag im IRM@-System zum im DMS gespeicherten Dokument. Hierfür müssen noch rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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