Der große Pluspunkt bei einem System mit offenem Quellcode ist der Austausch der verschiedenen Akteure (© Damian Sobczyk - stock.adobe.com)
Behörden im Visier

Im öffentlichen Dienst ha(c)kt es gewaltig

Behörden und öffentliche Verwaltungen gehören seit jeher zu den beliebtesten Zielen von Hackern. Häufig schlagen die Täter in erpresserischer Absicht zu, immer öfter gibt es aber auch einen politischen Hintergrund. So oder so werden noch viel zu viele Einrichtungen zu oft kalt erwischt. Dabei sind nicht nur die unmittelbaren Reaktionen auf einen Hackerangriff häufig mangelhaft, sondern auch die längerfristigen Präventionsmaßnahmen. Insbesondere Open-Source-Systeme könnten dabei den entscheidenden Vorteil bringen.

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0112959133 (© swissmediavision; iStock)
Open Source Program Office (OSPO)

So gelingt der Umgang mit Open Source

Ob Datenanalysen, Cloud-Anwendungen oder E-Government – Open Source Software (OSS) ist längst fester Bestandteil der Agenda der öffentlichen Hand: Deren IT-Infrastruktur basiert bereits zu mehr als 50 Prozent auf OSS, wie der aktuelle Open Source Security and Risk Analysis (OSSRA) Report zeigt. Was müssen Behörden bei der Nutzung beachten, welche Prozesse und Compliance-Regeln gilt es einzuführen und einzuhalten und wie lassen sich Risiken reduzieren?

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