gesponsertDas KI-Paradoxon der Verwaltung Große Ambitionen, blockierte Daten

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KI hält Einzug in Behörden und öffentlichen Einrichtungen, das Potenzial ist groß: optimierte Bürgerservices, Wissensmanagement oder automatisierte Betrugserkennung. Doch damit steigen auch die Anforderungen an die Datengrundlage. Der aktuelle „AI Trust Gap Report“ von Denodo zeigt, wie groß die Lücke zwischen KI-Ambitionen und technischer Realität ist.

(Bild:  Gemini / KI-generiert)
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Drei Viertel der Führungskräfte im öffentlichen Sektor halten Echtzeitdaten oder Daten mit nur wenigen Minuten Verzögerung für entscheidend, damit KI vertrauenswürdig arbeiten kann. Gleichzeitig hat jede dritte Organisation Schwierigkeiten damit, überhaupt die relevantesten und verlässlichsten Daten für ihre KI-Initiativen zu identifizieren. Die Ursache liegt häufig in historisch gewachsenen Datenlandschaften. Denn im Durchschnitt greifen KI-Initiativen im öffentlichen Sektor auf 479 originäre Datenquellen zu – verteilt über Fachverfahren, Ressorts, Cloud-Umgebungen und Altsysteme. Für KI müssen sie jedoch aktuell, kontextbezogen und regelkonform verfügbar sein.

Dabei ist die Zugriffskontrolle im öffentlichen Sektor besonders kritisch. Daher ist es nicht verwunderlich, dass drei Viertel der Organisationen die größte Herausforderung darin sehen, einheitliche Sicherheits- und Zugriffsregeln über unterschiedliche Systeme hinweg durchzusetzen. Denn wenn KI sensible Bürgerdaten nutzt oder Entscheidungen vorbereitet, werden Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Governance zur Voraussetzung für Akzeptanz und Compliance.

Logisches Datenmanagement kann hier unterstützen. Es macht verteilte Datenquellen über eine einheitliche, semantische Schicht zugänglich, ohne sie physisch in neue Speicher kopieren zu müssen.

Behörden können bestehende Systeme weiter nutzen und zugleich zentrale Regeln für Zugriff, Maskierung, Datenherkunft und Auditierung etablieren. Die Daten bleiben dort, wo sie sicher und regelkonform liegen, werden aber für Fachbereiche, Analysen und KI in Echtzeit nutzbar.

Darauf sollten Behörden bei KI-Projekten achten

  • Datenqualität prüfen: KI benötigt relevante, aktuelle und verlässliche Informationen.
  • Zugriffe zentral steuern: Berechtigungen müssen systemübergreifend einheitlich durchgesetzt werden.
  • Datenherkunft dokumentieren: Entscheidungen müssen transparent und nachvollziehbar bleiben.
  • Daten schützen: Maskierung, feingranulare Rechte und Prüfprotokolle sind unverzichtbar.
  • Datensilos intelligent verbinden: Daten sollten nutzbar sein, ohne unnötig repliziert zu werden.
  • Governance früh mitdenken: Sicherheit und Regelkonformität dürfen nicht erst vor dem Produktivbetrieb beginnen.

So wird die Datenarchitektur zur Steuerungsinstanz der KI. Denn vertrauenswürdige KI entsteht nicht allein durch leistungsfähige Modelle.

Sie braucht eine belastbare Grundlage aus aktuellen, regulierten und nachvollziehbaren Daten. Denodo unterstützt öffentliche Organisationen dabei, ihre verteilten Daten sicher, souverän und KI-fähig bereitzustellen – ohne bestehende Infrastrukturen grundlegend ablösen zu müssen.

Denodo auf der SCCON

📌 Thema:
Rechtssichere KI & Digitale Souveränität

👥 Team:
Denodo & Partner M2.

📅 Datum:
13. – 15. Oktober 2026

📍 Ort:
Messe Berlin (Hub27)
Halle 25
Stand 409

(ID:50948292)

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