Bis 9. Oktober 2026 Studie zur Digitalisierung in den Kommunen: Teilnahme noch möglich

Von Nicola Hauptmann 1 min Lesedauer

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Digitalisierung der Verwaltung soll nicht nur Bürgerinnern und Bürger, sondern gleichzeitig auch die Beschäftigten entlasten. Aber gelingt das so automatisch? Eine Studie von DFKI und der Stadt Osnabrück will untersuchen, wie Mitarbeitende in den Kommunalverwaltungen den digitalen Wandel und auch mögliche Belastungen erleben. Kommunen können sich noch zur Teilnahme anmelden.

In der Studie mit den Kommunalverwaltungen soll auch untersucht werden, wie sich der zunehmende Einsatz von KI auf den digitalen Stress auswirkt. (Bild: ©  Kateryna Arkhypova - stock.adobe.com / KI-generiert)
In der Studie mit den Kommunalverwaltungen soll auch untersucht werden, wie sich der zunehmende Einsatz von KI auf den digitalen Stress auswirkt.
(Bild: © Kateryna Arkhypova - stock.adobe.com / KI-generiert)

Die Stadt Osnabrück und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) führen eine bundesweite Studie zur digitalen Transformation in kommunalen Verwaltungen durch. Sie wollen untersuchen, wie Mitarbeitende den digitalen Wandel erleben, welche Belastungen sie dabei wahrnehmen und wie sich insbesondere der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz auswirkt. Neben dem Status Quo zum digitalen Stress in deutschen Kommunen sollen auch Maßnahmen zur Stressreduktion identifiziert und überprüft werden. Die Ergebnisse können also auch helfen, praxisnahe Maßnahmen für eine erfolgreiche digitale Transformation zu entwickeln.

Derzeit haben bereits über 25 Kommunen teilgenommen, eine noch breitere Beteiligung würde die Aussagekraft weiter erhöhen. Interessierte Kommunen können noch bis 9. Oktober teilnehmen, indem sie sich per Mail an eine der Kontaktpersonen wenden. Sie halten dann den Link für ihre Mitarbeitenden sowie ein Informationsschreiben für ihre interne Kommunikation.

Die Organisatoren verweisen darauf, dass die Onlineerhebung vollständig anonym ist, und durch den Datenschutz der Stadt Osnabrück sowie vom DFKI geprüft wurde (Hier liegt auch ein positives Ethikvotum vor). Demnach sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Kommunen möglich und die Ergebnisse werden ausschließlich in aggregierter Form dargestellt.

Die Ergebnisse werden in Form eines wissenschaftlichen Artikels veröffentlicht sowie im Rahmen einer Infoveranstaltung (Online/ eventuell auch hybrid) Ende des Jahres vorgestellt. Teilnehmerkommunen erhalten dazu noch die entsprechenden Informationen.

Kontakte für die Anmeldung:

  • Laura Hein, Researcher DFKI: laura.hein@dfki.de
  • Thomas Lotz, Leitung Digitale Verwaltung der Stadt Osnabrück: lotz.t@osnabrueck.de

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