Bildungsplattformen: eine digitale Umgebung für virtuellen Unterricht (© aga7ta – Fotolia)
Definitionen

Was ist eine Bildungsplattform?

Bildungsplattform ist die Bezeichnung für eine digitale Lehr- und Lernumgebung. Sie soll es, Schülern oder Studierenden ermöglichen, über das Netz Unterricht zu erhalten. Eine solche Plattform setzt sich aus spezifischen Bausteinen zusammen.

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Strategieberatung

Die öffentliche Verwaltung und die Notwendigkeit einer Digitalisierungsstrategie

Die Digitalisierung wird häufig als abstraktes Konstrukt verstanden, welches im Hintergrund dafür sorgt, dass wir immer mehr Zeit vor den Bildschirmen verbringen. Zum einen ist die Digitalisierung längst nicht mehr unsichtbar oder fristet gar ein Nischendasein. Sie ist im (Arbeits-)Alltag angekommen. Zum anderen ist das Wort „wir“ im ersten Satz wichtig, da es bei der Digitalisierung nicht um den Einsatz von immer mehr Technik geht, sondern ganz konkret um den Menschen, wie er künftig arbeiten und interagieren wird.

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Bildergalerien

Für die OZG-Umsetzung sollen nicht verausgabte Mittel aus den Vorjahren eingesetzt werden –  etwa in Höhe von 300 Millionen Euro (©Eigens – stock.adobe.com)
OZG-Umsetzung gefährdet?

Debatte um Bundesmittel für digitale Verwaltung

Nur noch 3 statt 377 Millionen Euro? Die Mittelkürzung für die Verwaltungsdigitalisierung wird kontrovers diskutiert, im Fokus: Die OZG-Finanzierung. Kritik an den Streichungen kam etwa aus Schleswig-Holstein. Laut BMI lässt sich die Differenz jedoch durch nicht genutzte Gelder aus den Vorjahren größtenteils ausgleichen, währenddessen plant das Finanzministerium, den Etat für das ITZBund aufzustocken.

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Computacenter unterstützt die Öffentliche Verwaltung mit einem ganzheitlichen Ende-zu-Ende Beratungsansatz (©Matthias Vogel 2019, Computacenter)
Modernes Datenmanagement und -analyse

Aus Wissen Werte schaffen

Auch durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) ist die Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung in vollem Gang. Das damit verbundene Datenwachstum steigt exponentiell. Mit dem richtigen Datenmanagement lassen sich aus diesen Informationen wichtige Erkenntnisse gewinnen und daraus die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung von digitalen Geschäftsprozessen herbeiführen.

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IT-Dienstleistungen und rasch ansteigender Konsum von elektronischer Unterhaltung und Werbung lässt die Treibhausgasemissionen (THG) um rund 9 Prozent pro Jahr ansteigen. Die Herstellung und der Betrieb von IT-Komponenten verursachte im Jahr 2018 bereits 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen und damit fast halb so viel wie der viel stärker sichtbare Verkehr, der für alle Autos und Motorräder in Summe 8 Prozent der THG-Emissionen verursachte. Videostreaming allein verursacht 80 Prozent des Energiebedarfs für Datentransfer. (Bild: : https://www.nachhaltige-rechenzentren.de/wp-content/uploads/2020/06/2020-06_Nachhaltige-Rechenzentren_Leitfaden_BF.pdf)
Leitlinien und Forschungsprojekte

Der Weg zu nachhaltigen Rechenzentren in Baden-Württemberg

Die hohe Dichte an Rechenzentren, insbesondere von großen Colocation-Datacenter im Raum in und rund um Frankfurt am Main, verführt dazu, Hessen als Nabel aller Diskussion um Neubau und Betrieb von Rechenzentren zu sehen, in jüngerer Zeit vor allem im Zusammenhang mit Grünstrom, Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz. Doch Baden-Württemberg hat bereits im Jahr 2017 mit „digital@bw“ als erstes Bundesland eine einheitliche, integrative Strategie für die Gestaltung des digitalen Wandels ins Leben gerufen.

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