Patrick Burghardt (l.) und Markus Richter bei der Übergabe des Staffelstabs (© FITKO)
Verwaltungsdigitalisierung

Hessens CIO Patrick Burghardt übernimmt Vorsitz des IT-Planungsrates

Turnusgemäß hat Hessen zum Jahresbeginn den Vorsitz des IT-Planungsrats übernommen. Patrick Burghardt, Digitalstaatssekretär und Chief Information Officer des Landes Hessen (CIO) sowie Bevollmächtigter der Landesregierung für eGovernment und Informationstechnologie, übernimmt damit für das Jahr 2023 die Leitung des zentralen Bund-Länder-Gremiums für die Digitalisierung der Verwaltung von Bundes-CIO Dr. Markus Richter. Angesichts der Kritik an der schleppenden Verwaltungsdigitalisierung über den Jahreswechsel steht Patrick Burghardt also vor großen Aufgaben.

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Bildergalerien

SAML – Standard zum Transfer von Identitäts- & Berechtigungsdaten (© aga7ta - Fotolia)
Definitionen

Was ist SAML?

SAML ist ein 2002 erstmals vorgestellter Standard, der Authentifizierungs- sowie Autorisierungsinformationen sicher übermitteln kann. Seine Aufgabe ist es, die Nutzung von Online-Diensten deutlich zu erleichtern.

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Alexander Schroth, Vorstandsvorsitzender der AKDB, Albert Füracker, Staatssekretär im Bayerischen Finanzministerium, Hessens Innenminister Peter Beuth sowie Ulrich Künkel, Geschäftsführer ekom21 nach der Vertragsunterzeichnung (Bild: Agentur MINKUSIMAGES)
eGovernment-Kooperation

AKDB und ekom21 vereinbaren Zusammenarbeit

Vor dem Hintergrund der Kooperation zwischen dem Freistaat Bayern und dem Land Hessen im Bereich der eGovernment-Basisdienste übernehmen die AKDB und die ekom21 die technische Bereitstellung und den Betrieb der Basisdienste. Diese sollen die Basis für eGovernment-Angebote von Landes- und Kommunalbehörden in Hessen bilden.

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Die ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten stimmten am Mittwoch einem Kompromiss für das sogenannte Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) zu, wie die slowenische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte (© putilov_denis – stock.adobe.com)
Mehr Verbraucherschutz

EU-Staaten legen Linie für Digitalgesetz fest

Internetnutzer sollen nach dem Willen der EU-Staaten künftig besser vor Betrug oder illegalen Inhalten wie Hassrede geschützt werden. Die ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten stimmten am Mittwoch einem Kompromiss für das sogenannte Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) zu, wie die slowenische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Der DSA werde einen einheitlichen Rechtsrahmen schaffen, damit der Verbraucherschutz erhöht werde und Online-Unternehmen mehr Rechtssicherheit hätten.

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