Vorfahrt für „erweiterte Zuständigkeit“ bei der Kfz-Zulassung (Archiv: Vogel Business Media)
AKDB liefert anbieterübergreifende Programmvorlage

Kfz-Zulassung – „Erweiterte Zuständigkeit“ auch für Fremdanbieter

Seit März 2010 läuft zwischen den drei OK.VORFAHRT Anwendern Stadt Bayreuth, Landratsamt Bayreuth und Landratsamt Kulmbach die erweiterte Zuständigkeit. Um den Service im Regierungsbezirk Oberfranken weiter zu verbessern, hat die AKDB das von ihr entwickelte Feinkonzept für den OK.VORFAHRT-spezifischen WebService als anbieterübergreifende Programmiervorlage an die Firma Telecomputer übergeben.

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Anbieter zum Thema

Damit Schülerdaten nicht zu einer Ware werden, mit der gehandelt werden kann, müssen sich Schulen mit dem Datenschutz in der Cloud auseinandersetzen (adam121 - stock.adobe.com)
DigitalPakt

„Schulen, seid wachsam, wenn ihr in die Cloud geht!“

Kaum ein Thema beschäftigt Schulen derzeit mehr als der DigitalPakt. Rund 43.000 Schulen sollen bis 2023 von insgesamt 5 Milliarden Euro Fördergeldern profitieren. Mit dem Geld soll vor allem die digitale Infrastruktur, insbesondere die Versorgung mit WLAN, ausgebaut werden – aber auch Cloud-Dienste werden über diesen Weg mehr und mehr Einzug in die Schulen halten. Dabei darf ein zentrales Kriterium nicht außer Acht gelassen werden: der Datenschutz. Eine Einschätzung von Ralf Koenzen von LANCOM Systems.

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Im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes hat das BSI in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern und für Heimat das Antragsverfahren für die Personenzertifizierung digitalisiert (momius – stock.adobe.com)
Personenzertifizierung durch das BSI

Antragsstellung nun online möglich

Auditoren, die BSI-Zertifizierungsverfahren durchführen oder für einen BSI-zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister tätig sind, müssen sich selbst vorab vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationssicherheit zertifizieren lassen. Die damit verbundene Antragsstellung wurde nun digitalisiert und der zugrundeliegende Leistungskatalog, LeiKa, aktualisiert.

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Im Vergaberecht lauern viele Fallen (Archiv: Vogel Business Media)
Grundsätze des Vergaberechts

Parteiliche Beratung gefährdet Ausschreibungen

Einer der zentralen Grundsätze des Vergaberechts ist die Neutralität: Alle Teilnehmer eines Vergabeverfahrens sind demnach gleich zu behandeln. Unwissentlich aber wird dieses Prinzip in deutschen Behörden häufig gebrochen. Denn sobald bei einer Vergabe Beratungsleistungen eines Unternehmens angenommen werden, das innerhalb des Verfahrens direkt oder indirekt als Bieter auftritt, ist dies ein Verstoß gegen das Vergaberecht.

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Die Bundesregierung will die Möglichkeiten für Online-Unternehmensgründungen ausweiten (studio v-zwoelf – stock.adobe.com)
Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinien

Per Mausklick gründen

Angehende Gründer sind von ihrem neue Unternehmen künftig nur noch ein paar Klicks entfernt. Zumindest wenn es nach der EU geht: Mit den Digitalisierungsrichtlinien sollen die Mitgliedsstaaten digitale Verfahren im Gesellschaftsrecht verankern. In Deutschland geschieht dies mit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinien, das nun nochmal nachgebessert wurde.

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