Modernisierungsagenda
Ein Jahr „Modernisierungsagenda Bund“

Von Susanne Ehneß 2 min Lesedauer

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Vor rund einem Jahr beschloss die Bundesregierung die „Modernisierungsagenda Bund“ und legte damit einen ressortübergreifenden Fahrplan für die Verwaltungs- und Staatsmodernisierung vor. Nun wird eine erste Bilanz gezogen.

Dr. Karsten Wildberger ist seit 6. Mai 2025 Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung.(Bild:  BMDS/Woithe)
Dr. Karsten Wildberger ist seit 6. Mai 2025 Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung.
(Bild: BMDS/Woithe)

„Der heutige Beschluss der Modernisierungsagenda ist ein großer Schritt, um Bürger und Unternehmen zu entlasten“, sagte Bundesminister Dr. Karsten Wildberger, als vor einem Jahr die Modernisierungsagenda Bund vorgestellt wurde. Er sprach von „konkreten Vorhaben, die nun nachhaltig und Schritt für Schritt umgesetzt werden müssen“ und bezeichnete die Agenda als „wichtige Basis für die beschleunigte Digitalisierung der Verwaltung“. In der Agenda wurden 23 zentrale „Hebelprojekte“ sowie über 80 Einzelmaßnahmen definiert.

Nun, ein Jahr später, zieht das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) eine Zwischenbilanz. Im Alltag zeigen sich demnach erste Umsetzungsfortschritte, das BMDS zählt ausgewählte Beispiele auf: Eine Firma lässt sich digital in einem Schritt gründen, Baugenehmigungen kommen schneller, den Fahrzeugschein gibt es digital auf dem Handy, und die Rechenzentrumsstrategie sorgt dafür, dass Deutschland bei Cloud und KI unabhängiger wird.

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