Der Kooperationswillen wird über die Digitalisierung von Verwaltungsdiesten entscheiden  (Maksim-Pasko - stock.adobe.com)
eGovernment-Entwicklung

Mit dem Portalverbund zur digitalen Aufholjagd

Das digitale Angebot der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland kommt bei internationalen Vergleichen häufig nicht gut weg. Als Vorreiter werden immer wieder Estland und Österreich zitiert. Auch Norwegen, Großbritannien und Frankreich gelten als fortschrittlicher. Die Ansätze sind jedoch nur begrenzt mit Deutschland vergleichbar. Hier setzt man mit dem Portalverbund neue Maßstäbe im digitalen Föderalismus.

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„Mitarbeiter und Bürger werden die eAkte nur akzeptieren, wenn sie wie eine Papierakte rund um die Uhr verfügbar ist.“ (iStock/rozkmina/T-Systems)
Einführung der eAkte

Sechs Erfolgsfaktoren für die elektronische Verwaltung

Bis 2022 müssen auch die letzten deutschen Behörden ihre Akten elektronisch vorhalten, viele schon ab 2020. Auf kommunaler, Landes- und Bundesebene werden zunehmend eAkte-Basisdienste bereitgestellt, auf denen die Behörden mit individuellen Einführungsprojekten aufsetzen. Aus der Erfahrung bereits erfolgreich umgesetzter IT-Konsolidierungs- und eAkte-Projekte haben Joachim Schmidt und Jürgen Breithaupt von T-Systems sechs Faktoren abgeleitet, die über das Gelingen entscheiden.

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Sicherheit für mehr als zehn Millionen Menschen: Polizei in Baden-Württemberg (Archiv: Vogel Business Media)
Polizei Baden-Württemberg

Cleveres Wissensmanagement schafft Arbeitsplatz der Zukunft

„Polizei-Online“ ist das Wissensportal der Polizei Baden-Württemberg (BW): Das System stellt knapp 32.000 Polizeibediensteten an über 700 Standorten aktuelle Informationen, Handlungsanleitungen und Rechtsvorschriften zur Verfügung. Eine einheitliche Oberfläche und der Zugriff auf sämtliche integrierten Anwendungen im Single-Sign-on-Verfahren schaffen dabei die Voraussetzungen für den Wissensarbeitsplatz der Zukunft.

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