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Transformation der IT-Landschaft
Um zentrale Infrastrukturen gemeinsamen nutzen zu können, war es erforderlich, einen zentralen IT-Dienstleister für die Stadt zu verankern. Die Gründung von Dataport als gemeinsame Anstalt öffentlichen Rechts der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein im Jahr 2004 war dafür ein Meilenstein. Die Konzentration des IT-Betriebs beim zentralen IT-Dienstleister war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ein wichtiger und vor allem alternativloser Entwicklungsprozess.
Gab es zu Beginn der Zentralisierung des IT-Betriebs in den 90er Jahren noch rund 12.000 PCs und 5.000 Terminals in den Behörden und Ämtern, so verfügt die Öffentliche Verwaltung in Hamburg heute über 38.000 vollständig vernetzte IT-Arbeitsplätze.
Von Beginn an hat sich Hamburg für eine länderübergreifende Nutzung und Fortentwicklung von eGovernment und IT eingesetzt. So wurden zusammen mit Schleswig-Holstein vorhandene eGovernment- und IT-Infrastrukturen analysiert und weiterführende Anforderungen unter Berücksichtigung der kommunalen Bedürfnisse Schleswig-Holsteins erarbeitet.
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