Zwischen „einfach machen" und Vision

eGovernment Summit 2026: Reformgeist, Tatendurst und Zielbilder

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Mit der Wirkungsmessung beschäftigte sich Stefanie Köhl, wissenschaftliche Projektleiterin am Stein-Hardenberg Institut, in ihrem Impulsstatement. Gemeinsam mit Jana Janze (Janze & Janze) und Andreas Steffen (NEGZ/ 5STEP) moderierte sie zudem einen der Roundtables. Die Teilnehmenden tauschten sich dabei etwa zu der Frage aus, ob wir mit der „Einfach-mal-machen-Haltung“ die Transformation beschleunigen oder ob wir dabei Richtung und Wirkung verlieren.

Impulse aus dem BMDS

Mit einiger Spannung erwartet wurde die Eröffnungskeynote von Dr. Dominik Böllhoff, Abteilungsleiter Staatsmodernisierung und Bürokratierückbau im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, am zweiten Tag der Veranstaltung. Er stellte die Reformimpulse aus dem BMDS zu Staatsmodernisierung, Bürokratierückbau und Verwaltungsdigitalisierung vor, würdigte dabei aber auch die Veränderungsbereitschaft und die Beiträge der Länder zur Modernisierungsagenda.

Im weiteren Verlauf standen die Themen Digitale Souveränität und Resilienz auf der Tagesordnung, unter anderem mit Keynotes von Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Research Director und Founder des cyberintelligence.institute und Ralf Stettner, CISO des Landes Hessen. Auch die Beiträge aus den Kommunen widmeten sich dem Thema Souveränität. Peter Adelskamp, CDO der Stadt Essen, stellte den aktuellen Stand der Stadt, auch in Bezug auf den KI-Einsatz, vor. Ulrich Ahle, CDO von Etteln, Mitinitiator der „Smart City“ Etteln und CEO von „Gaia-X“ wartete mit einem Bericht aus Deutschlands digitalstem Dorf auf.

Zum Abschluss richtete Dr. Benjamin Grimm, Minister der Justiz und für Digitalisierung des Gastgeberlandes Brandenburg, das Wort an die Teilnehmenden. Dabei sprach er die Themen Vertrauen in den Staat, aber auch Fehlerkultur an.

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