Digitale Zwillinge
Weisendorf als „kommunaler Pixelpionier“

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Der Markt Weisendorf im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt treibt seinen Digitalen Zwilling, oder besser gesagt dessen drei Versionen, konsequent voran. Bei einem Besuch vor Ort verschaffte sich Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring einen Überblick über den Stand des Pilotprojekts.

Dr. Fabian Mehring (vorne, 3. v. r.) bei seinem Besuch in Mittelfranken: „Weisendorf geht [...] als kommunaler Pixelpionier landesweit voran und zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung zum Fundament einer modernen Mitmach-Demokratie werden kann.“(Bild: ©  StMD)
Dr. Fabian Mehring (vorne, 3. v. r.) bei seinem Besuch in Mittelfranken: „Weisendorf geht [...] als kommunaler Pixelpionier landesweit voran und zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung zum Fundament einer modernen Mitmach-Demokratie werden kann.“
(Bild: © StMD)

Wie lassen sich Bauprojekte besser planen, Infrastruktur effizient steuern und kommunale Entscheidungen transparenter gestalten? Die knapp 7.000 Einwohner zählende bayerische Kommune Markt Weisendorf begegnet dieser Herausforderung mit einem Digitalen Zwilling. Das virtuelle Abbild der Gemeinde bündelt Daten und macht komplexe Zusammenhänge damit sicht- sowie Entwicklungen simulierbar.

Entstanden ist das Projekt im Rahmen der Landesinitiative „TwinBy – Digitale Zwillinge für Bayern“, mit der das Bayerische Digitalministerium zwischen April 2023 und März 2024 insgesamt 18 kommunale Vorhaben in allen sieben Regierungsbezirken förderte. Das Fördervolumen betrug eine Million Euro; betreut wurden die Kommunen unter anderem durch das Daten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen (DKSR) sowie auf Basis der Smart District Data Infrastructure (SDDI) der TU München als einheitlichem, offenem Standard.

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