Open Source
Verwaltungsalltag? Quelloffen!

Von Johannes Kapfer 3 min Lesedauer

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Deutschland hat seine Open-Source-Strukturen in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Die Erfahrungswerte aus Ländern und Kommunen zeigen allerdings, dass nicht die Verfügbarkeit von singulären Lösungen, sondern deren Integration in den Verwaltungsbetrieb von entscheidender Natur ist.

Die Open-Source-Community ist global beheimatet und lässt Ländergrenzen 
verschwimmen.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Die Open-Source-Community ist global beheimatet und lässt Ländergrenzen 
verschwimmen.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Der „Open Source Software Country Intelligence Report“ wurde von OpenForum Europe für die Initiative Interoperable Europe der EU-Kommission erstellt und im Juni veröffentlicht. Eingeflossen sind darin unter anderem Beiträge von Schleswig-Holsteins Digitalminister Dirk Schrödter, ZenDiS-Geschäftsführer Leonhard Kugler sowie Miriam Seyffarth von der Open Source Business Alliance (OSBA).

Der Report zeichnet insgesamt ein positives Bild vom Standort Deutschland. Open Source gelte zunehmend als Baustein digitaler Souveränität. Mit dem BMDS, dem ZenDiS und der Sovereign Tech Agency existierten inzwischen Institutionen, die entsprechende Projekte koordinierten und finanzierten.