gesponsertGovernikus auf der SCCON 2026 Vertrauen als Infrastruktur des digitalen Staates

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Digitale Verwaltung braucht mehr als funktionierende Prozesse und moderne Technologien. Sie braucht Vertrauen. Denn nur wenn Identitäten eindeutig festgestellt, Dokumente rechtssicher verarbeitet und digitale Kommunikation zuverlässig abgesichert werden kann, wird Verwaltung wirklich digital.

(Bild: ©  Robert Kneschke - stock.adobe.com)
(Bild: © Robert Kneschke - stock.adobe.com)

Genau hier setzt Governikus an. Auf der Smart Country Convention 2026 in Berlin zeigt das Unternehmen Lösungen, die zentrale Bausteine einer sicheren digitalen Verwaltungsinfrastruktur verbinden – von digitalen Identitäten und elektronischen Nachweisen über Signaturen und Siegel bis hin zu Validierungs- und Kommunikationsdiensten.

Digitale Identitäten als Zugang zur Verwaltung

Mit der europäischen Weiterentwicklung der eIDAS-Verordnung gewinnen digitale Identitäten und die EUDI-Wallet zunehmend an Bedeutung. Bürger:innen sollen sich künftig europaweit digital ausweisen und elektronische Nachweise sicher und datenschutzkonform nutzen können.

Die Wallet-Gateway-Lösung von Governikus schafft dafür einen wichtigen Zugangspunkt. Sie ermöglicht es, digitale Identitäten und Nachweise in Verwaltungsprozesse einzubinden. Damit wird die Wallet nicht zum isolierten digitalen Dokumentenspeicher, sondern zu einem Baustein durchgängiger Verwaltungsleistungen.

Signieren, siegeln und dauerhaft Vertrauen schaffen

Wo Verwaltungsentscheidungen digital getroffen werden, müssen auch digitale Dokumente rechtssicher sein. Elektronische Signaturen und Siegel schaffen hierfür die notwendige Grundlage: Sie ermöglichen es, Dokumente verbindlich zu unterzeichnen beziehungsweise deren Herkunft und Integrität abzusichern.
 
Doch Vertrauen endet nicht mit der Erstellung eines signierten Dokuments. Es muss auch später überprüfbar bleiben. Genau dafür sind Validierungsdienste entscheidend. Die Online-Validierung prüft automatisiert, ob eine digitale Signatur oder ein Siegel gültig, vertrauenswürdig und nicht gesperrt ist. So lässt sich nachvollziehen, ob ein Dokument unverändert vorliegt und tatsächlich von der angegebenen Person oder Institution stammt.

Heute sicher. Morgen resilient.

Digitale Souveränität bedeutet zugleich, Transportinfrastrukturen nicht nur für die aktuellen Anforderungen zu entwickeln. Mit OSCI, Pilotprojekten für die Anbindung an das Nationale Once-Only-Technical-System (NOOTS) und EU eDelivery unterstützt Governikus eine sichere und interoperable Kommunikation über Verwaltungs- und Ländergrenzen hinweg.

Gleichzeitig rückt mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit von Quantencomputern eine neue Sicherheitsdimension in den Fokus. Post-Quanten-Kryptografie (PQC) bietet einen Ansatz, kryptografische Verfahren gegen zukünftige Angriffe durch Quantencomputer zu stärken. Da PQC-Algorithmen auf klassischen IT-Systemen eingesetzt werden können, lässt sich die Technologie schrittweise in bestehende Infrastrukturen integrieren.

Aus einzelnen Lösungen wird eine durchgängige Infrastruktur

Wie diese Bausteine zusammenspielen, zeigt Governikus auf der Smart Country Convention 2026 in Berlin. Am Messestand 307 im hub27 präsentiert das Unternehmen gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft Governikus ITU sowie den Partnerunternehmen Ceyoniq und G+D Netcetera, wie aus einzelnen Technologien durchgängige digitale Prozesse entstehen.

Darüber hinaus ist Governikus als Mitaussteller auf dem Wallet-Forum in Halle 25, Stand 205 vertreten. Fachvorträge am Stand geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um die EUDI-Wallet und digitale Identitäten.

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