Wer eine Smartcard zum Verschlüsseln oder Signieren verwendet, muss vor der Nutzung meist eine Geheimnummer (PIN) eingeben. Dabei ist es technisch auch möglich, statt der PIN einen Fingerabdruck zu verwenden.
Doch was in der Theorie seit Jahren gut klingt, hat in der Praxis noch seine Tücken. Der Autor dieses Artikels berichtet über den derzeitigen Stand der Technik und über Erfahrungen, die er in einem Projekt gesammelt hat.
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