GiroSolution – kompetenter Partner im E-Government (daviles – stock.adobe.com)
eGovernment Awards 2020

Sicheres und bürgerfreundliches e-Payment mit GiroCheckout – der Multi-Bezahllösung von GiroSolution

Die Corona-Krise zeigt sehr deutlich, dass die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kein Zukunftsthema ist, sondern Kommunen im Heute und Jetzt fordert. In einer schwierigen Ausgangslage, in der viele Rathäuser und Bürgerbüros geschlossen sind, persönliche Termine kaum oder nur noch zu sehr relevanten Themen stattfinden können, wollen und müssen Kommunen für Bürgerinnen und Bürger weiterhin verlässlicher Ansprechpartner sein. Dabei zahlt es sich aus, dass viele Städte, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen es ihren Bürgern bereits heute ermöglichen, Verwaltungsvorgänge bequem vom heimischen PC aus erledigen zu können. GiroSolution steht ihnen dabei mit der Multi-Bezahllösung GiroCheckout erfolgreich zur Seite.

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Anbieter zum Thema

Perfekte Integration in die vorhandenen Strukturen des jeweiligen kommunalen Aktenplans zeichnen die ELO E-Akte aus (ELO)
ELO E-Akte

Ausgelegt auf die Bedürnisse von Behörden

Nominiert für den diesjährigen eGovernment Readers Choice Award im Bereich „E-Akte“ ist zum wiederholten Male die ELO Digital Office GmbH mit ihrer Lösung zum Thema E-Akte, der Business Solution ELO Public Sector. Im Folgenden möchten wir die Lösung und das Unternehmen kurz vorstellen.

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Die Corona-App soll helfen die Pandemie in den Griff zu bekommen (aga7ta - Fotolia)
Definitionen

Was ist die Corona-Warnapp?

Die Bundesregierung setzt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf die Corona-App: Per Tracking oder Tracing sollen Infektionsketten identifiziert werden, um gezielte Maßnahmen einleiten und das Infektions­geschehen effektiv bremsen zu können.

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Das „Digitale Bildungsnetz Bayern“ soll IT-Kosten senken und die Qualität des IT-gestützten Lernen heben (Archiv: Vogel Business Media)
Auftakt zum Nationalen IT-Gipfel in München

Pschierer startet „Digitales Bildungsnetz Bayern“

Globalisierung und demografischer Wandel stellen auch das Bildungswesen vor neue Herausforderungen. Herausforderungen auf die der Freistaat mit seinem „Digitalen Bildungsnetz Bayern“ reagiert, dessen Projektbüro jetzt vom IT-Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Franz Josef Pschierer, und dem Kultusstaatssekretär Bernd Sibler eröffnet wurde. Wir berichten ausführlich über das beispielhafte Projekt in unserem Sonderheft „eGovernment in Bayern“. Es erscheint zum Nationalen IT-Gipfel und als Beilage unserer Printausgabe am 12. Dezember und entstand in Zusammenarbeit mit dem IT-Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung.

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Einige Großstädte wie Köln, Berlin oder München stellen bereits umfangreiche Datenbestände auf ihren Open-Data-Portalen zur Verfügung, viele kleinere Kommunen ziehen nach (whitehoune - stock.adobe.com)
Wie können Datenschutzverletzungen verhindert werden?

Freigabeverfahren für kommunale offene Daten

Mit der 2017 erfolgten Verabschiedung eines Open-Data-Gesetzes des Bundes stellt Deutschland nun in umfangreicher Weise maschinenlesbare Verwaltungsdaten von Bundesministerien, Bundesämtern und öffentlichen Einrichtungen zur freien Verfügung. Die Freigabe setzt einen geordneten halbautomatischen Prozess voraus. Die massenhafte Freigabe stellt dabei eine Herausforderung dar, da sich Fehler einschleichen können, was zur versehentlichen Veröffentlichung schützenswerter Daten führen kann.

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