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Online-Dienste-Factory soll für eine schnelle und reibungslose Produktion digitaler Fachverfahren sorgen (Thomas Söllner – adobe.stock.com)
Digital first

Dataport: digitale Fachverfahren vom Fließband

Hamburg treibt nach eigenen Angaben sein Programm „Digital first“ konsequent voran und will im Rahmen desselben stetig weitere Verwaltungsleistungen digitalisieren. So sollen zu den bereits mehr als 100 verfügbaren Online-Diensten ab Ende 2018 weitere 27 Leistungen hinzukommen. Möglich werden soll dies durch die Online-Dienste-Factory.

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Dank Targomos Technologie, konnte die Stadt Leipzig ein zuverlässiges Routing-Tool aufbauen. (Ashkan Forouzani on Unsplash / City of Leipzig / Targomo)
Corona in Leipzig

Pandemiebekämpfung mit Geo-Daten

Das Leipziger Gesundheitsamt nutzt Routing-Technologie im Rahmen der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das Amt setzt dafür Technologie des Berliner Startups Targomo ein, um effizient Hausbesuche planen zu können. Diese werden von der Stadt Leipzig durchgeführt, um sicherzustellen, dass Quarantäneauflagen eingehalten werden und sich in Quarantäne befindliche Bürger in keinem gesundheitskritischen Zustand befinden.

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„Im deutschen Gesundheits­wesen gibt es viele Akteure, für die der Status quo besser ist als die Veränderung durch die Digitalisierung.“ (psdesign1 – stock.adobe.com)
eHealth-Studie

Gesundheitssektor verschenkt 34 Milliarden Euro jährlich

Eine Studie der McKinsey-Unternehmensberatung lässt den Schluss zu, dass im Gesundheitswesen jährlich rund 34 Milliarden Euro durch den Einsatz digitaler Technologien eingespart werden könnten. Der Einsatz digitaler Technologien würde die Gesundheits- und Versorgungskosten laut Studie um 12 Prozent senken. Das größte Nutzenpotenzial bieten dabei, laut Studie, die elektronische Patientenakte, elektronische Rezepte und webbasierte Interaktionen zwischen Arzt und Patient.

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