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Damit alle Schülerinnen und Schüler künftig an ihrer Schule digital lernen können, ist ein einheitliches Konzept notwendig (©iStock | Imgorthand)
Einheitliche Vorgehensweise und Standards dringend erforderlich

Digitale Schule braucht ein gutes Konzept

Wenn Tim und Lina morgens zur Schule kommen, verbinden sich ihre Smartphones, Tablets oder Notebooks automatisch mit dem WLAN. Eine schwere Schultasche mit vielen Büchern und Ordnern müssen sie nicht mehr tragen, denn alles was sie benötigen, haben sie auf ihrem mobilen Endgerät. Im Unterricht nutzen ihre Lehrer ein interaktives Whiteboard, um digitale Lernmaterialien zu nutzen und Videos zu zeigen, und im Anschluss stellen sie ihren Schülern diese über eine Online-Plattform zur Verfügung. Mit einer VR-Brille können Tim und Lina sich im Geschichtsunterricht sogar direkt ins alte Rom zurückversetzen und die Gladiatoren-Kämpfe hautnah im Amphitheater erleben. Bisher ist das in der Regel noch ein Traum, mit dem DigitalPakt Schule wollen Bund und Länder aber genau das erreichen – und zwar an allen Schulen.

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Trusted Gate Office 365 (© Rohde & Schwarz)
Datenzentrische Sicherheit

Die eAkte vor Missbrauch schützen

Die eAkte bedeutet für die deutschen Behörden eine digitale Revolution. Die Einführung ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Insbesondere müssen die Behörden sicherstellen, dass die Daten sowohl rechts- als auch beweissicher verwaltet werden. Die Umrüstung stellt auch besondere Anforderungen an die IT-Sicherheit, damit die sensiblen Daten ausreichend geschützt werden.

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Bildergalerien

Die Verwaltungen arbeiten daran, neue Onlineangebote für den Bürger zu schaffen (© Jess rodriguez - stock.adobe.com)
Onlinezugangsgesetz

Die vergessene Seite des OZG

Vielerorts wird mit Hochdruck an der digitalen Öffnung möglichst vieler Verwaltungsverfahren für die Bürger gearbeitet. Oft vergessen wird dabei jedoch, dass die Onlineanträge in der Verwaltung auch entgegengenommen und ordnungsgemäß abgearbeitet werden müssen. Doch für viele dieser Anträge gibt es keine digitalen Fachverfahren oder diese sind aktuell nicht zur Übernahme in der Lage. Abhilfe kommt in Form eines übergreifenden Antrags- und Fallmanagements.

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Blick auf das Rathaus der Stadt Essen: Die Stadtverwaltung plant in naher Zukunft, alle Mitarbeiter mit externen Zugriffen auszustatten, die mit 2FA von privacyIDEA gesichert sind (© Elke Brochhagen|Stadtbildstelle Essen)
Zentrale Lösung in Essen

Migration von öffentlichen IT-Systemen

Eine Unternehmensfusion ist sehr oft auch eine Fusion von IT-Systemen. Welche Verbesserungspotenziale der Wechsel auf eine neue, zentrale Lösung birgt, zeigt das Beispiel des Essener Systemhauses. Der kommunale IT-Dienstleister nutzte die Zusammenlegung mit einem anderen IT-Dienstleister im Konzern Stadt Essen, um die bisher genutzten Systeme zur Zwei-Faktor-Authentifizierung in einer neuen zentralen Lösung zu vereinheitlichen.

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