Vernetzung, Richtlinien und fehlende Automatisierung in Form von passenden Tools sind in der Praxis der Digitalisierung von Schulen oftmals das Nadelöhr. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Digitalisierung an deutschen Schulen

Administration ist die zentrale Herausforderung

Die Corona-Pandemie hat die Karten neu gemischt und gezeigt, wie groß der Bedarf nach digitaler Transformation an Schulen in Deutschland ist. Vielerorts besteht nach wie vor ein Mangel an Breitbandanschlüssen sowie an qualifiziertem Personal, das die IT verwaltet und wartet. Dabei können moderne IT-Lösungen das Asset-Lifecycle-Management und Helpdesk-Funktionalitäten automatisiert übernehmen.

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Anbieter zum Thema

Die Registerlandkarte enthält Registerinformationen, wie Name, Beschreibung, Kategorisierung, Rechtsgrundlagen, Technische Informationen, Verknüpfungen zu Leistungen und Nachweisen.  (©rrice – stock.adobe.com)
Registermodernisierung

Navigieren mit der Registerlandkarte: Die erste Ausbaustufe ist online

Die erste Ausbaustufe der Registerlandkarte ist online: Das Bundesverwaltungsamt hat zusammen mit dem Statistischen Bundesamt ein Tool entwickelt, welche das Navigieren durch die Metadaten von über 280 Registern möglich macht. Die Registerlandkarte schafft nicht nur mehr Transparenz, sondern informiert über die Anschlussfähigkeit, Relevanz sowie Schnittstellen und soll weiter ausgebaut werden.

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Die Arbeit der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) wurde 2021 am Standort Naumburg in Sachsen-Anhalt aufgenommen. 

  (©Pascal – stock.adobe.com)
Breitband

Die Mobilfunkförderung soll verlängert werden

Alle weißen Mobilfunkflecken können nicht wie geplant bis Ende des Jahres beseitigt werden. Die Bundesregierung wird deshalb dazu aufgefordert, die Mobilfunkförderung zu verlängern, sodass sich die bereits gestarteten Förderverfahren vollständig umsetzen lassen. Dazu hat der Bundesrat in den vergangenen Tagen einem Entschließungsantrag durch den Bund zugestimmt.

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Bildergalerien

In Hessen und in Sachsen-Anhalt ist man sich zum großen Teil einig: Das Deutschlandticket soll auch nach 2025 weiter gelten – über die Kosten und einen Ausbau des Verkehrsnetzes muss man aber noch diskutieren. (©Prieshof PixEL – stock.adobe.com)
49-Euro-Ticket

Das Deutschlandticket kommt gut an – Sachsen-Anhalt erwartet jedoch eine Preissteigerung

Seit einem Jahr kann der öffentliche Nahverkehr bundesweit für 49 Euro im Monat genutzt werden. Zum ersten Geburtstag gibt es viel Lob – und den einen oder anderen Wunsch. Zum Beispiel möchte Hessen eine Weiterführung des Tickets und fordert den Bund zur gemeinsamen und dauerhaften Finanzierung durch die Länder auf. Politiker aus Sachsen-Anhalt gehen aber davon aus, dass es bald mehr als 49 Euro kosten wird.

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