Projekt COUNTS in Niedersachsen
Hochschulen entwickeln Tool zur Emissionsbilanzierung

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Drei Jahre lang haben zwölf niedersächsische Hochschulen an einem webbasierten Bilanzierungstool für Treibhausgasemissionen gearbeitet. Nun steht die Lösung allen Hochschulen im Land zur Verfügung – und soll helfen, die gesetzlich vorgeschriebene Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen.

Lichtblick in Niedersachen: Als Teil der Landesverwaltung hat das Hochschul-Nachhaltigkeitsnetzwerk HochNiNa ein Tool zur Treibhausgasbilanzierung beigesteuert.(Bild: ©  Mapics - stock.adobe.com)
Lichtblick in Niedersachen: Als Teil der Landesverwaltung hat das Hochschul-Nachhaltigkeitsnetzwerk HochNiNa ein Tool zur Treibhausgasbilanzierung beigesteuert.
(Bild: © Mapics - stock.adobe.com)

Am 11. Mai 2026 feierte das Niedersächsische Umweltministerium den erfolgreichen Abschluss des Projekts COUNTS. Unter der Leitung der Universität Oldenburg haben die zwölf beteiligten Hochschulen des Netzwerks HochNiNa einen einheitlichen Bilanzierungsrahmen für ihre Treibhausgasemissionen entwickelt. Herzstück ist ein webbasiertes Tool, das allen Hochschulen in Niedersachsen zur Verfügung gestellt wird. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz förderte das Projekt mit rund 210.000 Euro.

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