12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung
Wer effizient sein will, muss sich entscheiden

Von Stephan Augsten 6 min Lesedauer

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Laufen Digitalisierungsvorhaben und Reformprojekte ins Leere, liegt das selten an fehlenden Ideen. Vielmehr sind es starre Strukturen und unklare Zuständigkeiten, die Wirkung verhindern. Auf dem 12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung steht genau das zur Debatte.

Haben als Programmbeirätinnen eigene Wünsche an den Zukunftskongress: Dr. Julia Figura (links), Erste Stadträtin, Kämmerin und Dezernentin für Finanzen, Bürgerdienste und Recht der Stadt Oldenburg, und Dr. Anna Sinell, Bereichsleitung „Instrumente der Verwaltungsdigitalisierung“, DigitalService GmbH des Bundes.(Bild:  Foto- und Bilderwerk & DigitalService GmbH / Kay Herschelmann (Collage))
Haben als Programmbeirätinnen eigene Wünsche an den Zukunftskongress: Dr. Julia Figura (links), Erste Stadträtin, Kämmerin und Dezernentin für Finanzen, Bürgerdienste und Recht der Stadt Oldenburg, und Dr. Anna Sinell, Bereichsleitung „Instrumente der Verwaltungsdigitalisierung“, DigitalService GmbH des Bundes.
(Bild: Foto- und Bilderwerk & DigitalService GmbH / Kay Herschelmann (Collage))

Dieser Beitrag stammt aus der eGovernment 06/2026, die Sie über unser Ausgabenarchiv im Browser lesen und als E-Paper herunterladen können.

Auf dem nunmehr 12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung rückt am 9. und 10. Juni 2026 in Berlin ein Kernproblem digitaler Transformation in den Themenfokus: die Frage nach der Wirkungsorientierung. Dr. Anna Sinell, Bereichsleitung Instrumente der Verwaltungsdigitalisierung beim DigitalService des Bundes, und Dr. Julia Figura, Erste Stadträtin der Stadt Oldenburg, haben klare Erwartungen an das Event.

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