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Länder wollen „Nachjustierung“ bei der OZG-Umsetzung  (stock.adobe.com)
OZG-Umsetzung

Bundesländer veröffentlichen gemeinsames Positionspapier

Neun deutsche Bundesländer drängen bei der Bundesregierung auf eine Weiterentwicklung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). In einem gemeinsamen Positionspapier von Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen an den Bund schreiben die Länder für das weitere Vorgehen bei der Verwaltungsdigitalisierung fünf Punkte fest, die dabei für sie essenziell sind.

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Die Umrisse eines gemeinsamen eGovernment in der EU werden sichtbar. Diesen Schluss legt der neue EU-Benschmark nahe (artjazz - stock.adobe.com)
eGovernment Benchmark 2019

Europas Bürger können zunehmend von digitalen Verwaltungsservices profitieren

Capgemini hat den eGovernment Benchmark 2019 veröffentlicht, bei dem jährlich die Verfügbarkeit digitaler Verwaltungsservices für die Europäische Kommission untersucht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass es den europäischen Regierungen insgesamt gelungen ist, die Bereitstellung von Online-Diensten für Bürger und Unternehmen zu verbessern. Die Kluft zwischen Spitzenreitern und Ländern mit Nachholbedarf im eGovernment wird kleiner. Die Bundesrepublik liegt nun im Mittelfeld und hat Potenzial zum Aufstieg.

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Mit dem Digitalführerschein können Bürger und Bürgerinnen ihre digitalen Kompetenzen im beruflichen und privaten Kontext zertifizieren lassen (drubig-photo – stock.adobe.com)
DsiN-Digitalführerschein gestartet

Sicher im Netz navigieren

Der Digitalführerschein wurde in der Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021 als Maßnahme für Verbraucherschutz in der Digitalisierung verankert. Nun ist das Angebot online und bietet allen Bürgern die Möglichkeit, sich die eigenen digitalen Kompetenzen im beruflichen und privaten Umfeld zertifizieren zu lassen.

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