(PROSOZ/ Fotolia)
eGovernment

Online-Anträge: Der ­digitale Weg ins Amt

Einfach ins Internet gehen – für viele Bereiche des täglichen Lebens gilt dies schon lange. Etliche Produkte und Dienstleistungen sind mittlerweile online verfügbar. Anfahrtswege und Öffnungszeiten fallen komplett weg. Anders sah es bisher beim klassischen „Gang zum Amt“ aus. Hier dominieren ausführlicher Schriftverkehr, Termine und lange Wartezeiten.

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 (© Sachsen-Anhalt; Ines Berger)
E-Government in Sachsen-Anhalt

Enge Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Aufgaben der Städte, Gemeinden, Verbandsgemeinden und Landkreise zunehmend komplexer und im Zusammenspiel mit den Behörden der Landesverwaltung und anderen Einrichtungen vielschichtiger werden. Eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung ohne angemessene Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist nicht mehr vorstellbar.

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Anbieter zum Thema

Das FIM-Haus: Bausteine des föderalen Informationsmanagement (© Sachsen-Anhalt)
Föderales Informationsmanagement

Ein Baukasten optimiert die Prozesse der öffentlichen Verwaltung

Mit dem Projekt Föderales Informationsmanagement (FIM) soll sowohl auf fachlicher als auch auf technischer und organisatorischer Ebene eine Infrastruktur geschaffen werden, die Informa­tionen zu Verwaltungsverfahren erfasst und b­ereitstellt. Damit werden die Voraussetzungen für einen effizienten und effektiven Betrieb von E-Government-Anwendungen aller föderalen Ebenen geschaffen.

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Der Roundtable fand in der Bremer Landesvertretung in Berlin statt  (Foto: immidea, Delmenhorst)
Cloud Computing in der Öffentlichen Verwaltung

Zur Nachahmung empfohlen?

Die Öffentlichen Verwaltungen in Deutschland geben Jahr für Jahr 18 Milliarden für ihre Informationstechnologie aus. Einsparpotenziale sind bei dieser Summe und der immer noch angespannten Haushaltslage immer willkommen. Große Hoffnungen richten sich in diesem Zusammenhang auf Cloud Computing. Doch nicht immer ist alles Gold, was glänzt. Auf Einladung von eGovernment Computing haben CIO der Öffentlichen Verwaltung und anerkannte Experten aus der Industrie Chancen und Risiken der neuen Technologie diskutiert.

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Das Ziel des Bundes, bis 2021 die Hälfte des dem Basis-Digitalpakts zur Verfügung stehenden Budgets zu verplanen, wurde nur knapp verfehlt. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger sieht dennoch klaren Nachholbedarf (Stockwerk-Fotodesign – stock.adobe.com)
Digitalisierung der Schulen

Digitalpakt Schule hinkt Zeitplan hinterher

1,227 Milliarden Euro wurden seit 2019 für den Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen im Rahmen des Digitalpakts Schule ausgegeben – zu wenig, findet Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger. Große Teile des während der Corona-Pandemie zur Verfügung gestellten Mehrbudgets wurden in mobile Endgeräte für Schüler und Lehrer investiert, jedoch moniert Stark-Watzinger das fehlende Tempo beim Basis-Digitalpakt.

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 (Foto: Deutsche Messe)
BfIT-Stand

Innovative Ideen für e­Government

Auf ihrem Stand gibt die Beauftragte der Bundes­regierung für Informationstechnologie (BfIT), Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, einen Überblick über wichtige Projekte der Bundes­verwaltung, der Länder und des IT-Planungsrates. Im Mittelpunkt stehen der Bürokratieabbau, der Ausbau der Dienstleistungsorientierung sowie die vernetze Verwaltung.

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Das neue Gesetz zur Modernisierung der Besoldungsstrukturen soll dazu beitragen, dass der Bund als Arbeitgeber attraktiver wird (Deutscher Bundestag/ Thomas Trutschel/ photothek.de)
Bundestag stimmt BMI-Gesetzentwurf zur Modernisierung der Besoldungsstrukturen zu

Neue Stellenzulagen für zentrale IT-Bereiche geplant

Der Deutsche Bundestag hat dem Gesetzentwurf des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat (BMI) zur Modernisierung der Besoldungsstrukturen zugestimmt. Durch finanzielle Verbesserungen soll das Dienstrecht des Bundes in Hinblick auf den demografischen Wandel, den Fachkräftemangel und die Digitalisierung zukunftsfähig weiterentwickelt werden.

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IT-Planung: Serviceorientierte Architekturen können für eGovernment sinnvoll sein (Archiv: Vogel Business Media)
Architekturen für eGovernment

Fünf Regeln für den SOA-Erfolg

Serviceorientierte Architekturen wurden in den letzten Jahren als Wundermittel gehandelt. SOA konnten häufig sogar fertig von der Stange gekauft werden. Auch beim eGovernment hat SOA als Hoffnungsträger verstärkt Einzug gehalten. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass zahlreiche Projekte nicht die erhofften Ergebnisse erzielen.

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