Der IT-Planungsrat empfiehlt den unter Hamburger Federführung entwickelten Datenschutzdokumenten-Generator (DS-Dok-Gen) zur bundesweiten Nutzung. Länder und Kommunen sind aufgerufen, das Werkzeug ab sofort in ihren Zuständigkeitsbereichen zu etablieren. Die FITKO soll für mehr Sichtbarkeit sorgen.
Digitale Zwillinge sind für viele Kommunen interessant, aber wovon hängt der erfolgreiche Einsatz ab, was gilt es bei der Konzeption und Umsetzung zu beachten? Eine neue Praxishilfe, herausgegeben vom BBSR, hat Antworten.
Seit 1. Juli 2026 können Kommunen in Schleswig-Holstein den KI-Assistenten LLMoin vergünstigt über den landeseigenen Shop beziehen. Möglich macht das ein novellierter Rahmenvertrag, der die bisherigen Einzelverträge ablöst. Auch Volkshochschulen und Stadtbibliotheken sollen das Tool künftig nutzen können.
Digitale Souveränität und internationale Zusammenarbeit sind für Schleswig-Holsteins Digitalisierungsminister Dirk Schrödter kein Widerspruch, sondern gegenseitige Bedingung. Beim zweiten Treffen der Landesinitiative „OSPOs for Europe“ in Brüssel warb er für Open Source als Fundament der europäischen Digitalpolitik – und für ein wachsendes Netzwerk offener Technologien.
Über 400 Menschen aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen kommen zum Ministerialkongress zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung und Modernisierung zu debattieren. Das Programm bietet hochrangige Keynotes und Panels zu KI, digitaler Souveränität und Cloud.
Künstliche Intelligenz wird die Zukunft bestimmen, doch wie genau scheint noch unklar. Schwarz-Rot plant, das Thema innerhalb der Regierung besser zu bündeln.
Das Land Bayern passt sein Hochschulinnovationsgesetz an. Zu den Veränderungen gehört eine explizite Unterstützung von künstlicher Intelligenz im Hochschulbereich.
Der Bund fördert 16 NOOTS-Projekte mit Mitteln aus dem Sondervermögen. Wie die Gelder so eingesetzt werden sollen, dass sie eine möglichst breite Wirkung entfalten, erklärt NOOTS-Gesamtleiter Michael Pfleger. Und er spricht über die weiteren Pläne – mit der Umsetzung von Once-Only ist das Potenzial des Systems längst nicht ausgeschöpft.
Die Digitalisierung von Prozessen und Angeboten macht Kommunen und Behörden effizienter und zukunftsfähig. Erschwert wird dieses Mammutprojekt durch immense Cyberbedrohungen und die Frage nach technologischen Abhängigkeiten und Datenhoheit. Gefragt sind Security-Lösungen, die nicht nur durch ein hohes Sicherheitsniveau überzeugen, sondern transparent und unabhängig sind und wenig Aufwand erzeugen.
Seit April können in einigen Amtsgerichten Geldforderungen bis 10.000 Euro digital eingeklagt werden. Voraussetzung: Online-Ausweis mit PIN plus BundID.