Sozialversicherungsträger einbinden

NOOTS, ZaPuK und die Krankenkassen

< zurück

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Im Zuge der Einführung der EUDI-Wallets sieht man bei ITSG großes Potenzial – durch den Aufbau eines zentralen Registers, basierend auf der Krankenversichertennummer: „Die Krankenversichertennummer, die auf der Gesundheitskarte vermerkt ist, wird derzeit bei uns vergeben und gepflegt. Mit einem zentralen Register ließen sich dann künftig auch Dienste wie etwa eine virtuelle Krankenversicherungskarte oder Gesundheitskarte anbieten“, schlägt Gregor Grebe vor. Es sei sinnvoll, ein zentrales Register dort aufzubauen, wo die Krankenversichertennummer auch heute gepflegt wird – also bei der ITSG.

SV-Träger als beratendes Mitglied im IT-Planungsrat

Mit ihren Überlegungen zur besseren Einbindung in zentrale Digitalisierungsprojekte steht die ITSG nicht allein. Der GKV-Spitzenverband, die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland, hat im Positionspapier „Digitalstrategie für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung“ vom 5. Dezember 2025 zentrale Forderungen zusammengefasst. Sozialversicherungsträger müssten wegen ihrer direkten Betroffenheit fest in die politische Steuerung eingebunden werden, heißt es darin. „Sie sollten als beratendes Mitglied im IT-Planungsrat vertreten sein und an den zentralen Projekten wie dem Nationalen Once-Only-Technical-System (NOOTS) zur Umsetzung der Registermodernisierung mitwirken.“

(ID:50714926)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung