DMK in Hamburg
Leitlinien der Digitalministerkonferenz

Von Susanne Ehneß 2 min Lesedauer

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Die fünfte Digitalministerkonferenz fand am 12. und 13. Mai 2026 in Hamburg statt. Im Mittelpunkt stand die Umsetzung der föderalen Modernisierungsagenda.

Die Teilnehmenden der DMK im Mai 2026.(Bild:  Schwering/Senatskanzlei)
Die Teilnehmenden der DMK im Mai 2026.
(Bild: Schwering/Senatskanzlei)

Die Digitalministerkonferenz (DMK) hat sich in ihrer fünften Sitzung über die Leitlinien für die Digitalisierung in Bund und Ländern abgestimmt. Staatsrat Jan Pörksen, der für das Vorsitzland Hamburg der DMK vorsteht, betonte, dass die föderale Modernisierungsagenda der gemeinsame Fahrplan für die digitale Transformation Deutschlands sei. „Die heutige Konferenz hat gezeigt, dass Bund und Länder entschlossen zusammenarbeiten, um die Verwaltung nachhaltig zu modernisieren und konsequent an den Bedürfnissen der Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen auszurichten. Die Digitalisierung ist der Schlüssel für einen modernen und leistungsfähigen Staat“, betonte der DMK-Vorsitzende und Chef der Hamburger Senatskanzlei.

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Das oberste Ziel ist klar: Zeitaufwändige Behördengänge sollen vermieden, interne Abläufe einfacher und digitaler gestaltet werden. Gelingen soll dies, das bekräftigten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DMK, durch einheitliche Standards, offene Schnittstellen und durchgängig digitale Prozesse in der Verwaltung. Dazu braucht es auch einen Kulturwandel. „Wir etablieren in Deutschland ein neues Mindset beim Bürokratierückbau: Ein einfaches ‚Weiter-so‘ darf und wird es nicht mehr geben“, sagte Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger. Bei den Digitalthemen und der Staatsmodernisierung zögen Bund und Länder „an einem Strang“. Die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern klappe „hervorragend“ und sei „verbindlicher als jemals zuvor“.

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