Wo Verwaltungsrealität auf KI trifft
GovTech Prompt-a-thon 2026

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Wohngeldanträge prüfen, rechtssichere Entscheidungen treffen, Behördenperspektiven simulieren: Beim dritten GovTech Prompt-a-thon von Wolters Kluwer entstanden an einem Tag Ideen, die als Beleg dafür dienen sollen, wie KI die öffentliche Verwaltung bereichern kann.

Zum dritten GovTech Prompt-a-thon fanden sich mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Hürther Hauptsitz von Wolters Kluwer ein.(Bild: ©  Wolters Kluwer)
Zum dritten GovTech Prompt-a-thon fanden sich mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Hürther Hauptsitz von Wolters Kluwer ein.
(Bild: © Wolters Kluwer)

Am 18. Juni 2026 diente der Firmensitz von Wolters Kluwer in Hürth als temporäres Innovationslabor für die öffentliche Verwaltung. Mehr als 50 Teilnehmende in neun interdisziplinären Teams waren der Einladung gefolgt. Studierende, Berufseinsteigerinnen und -einsteiger sowie Fachkräfte aus den Bereichen IT, Recht und Projektmanagement der öffentlichen Verwaltung arbeiteten gemeinsam daran, konkrete Probleme mit KI zu lösen. Begleitet wurden sie dabei von Mentorinnen und Mentoren aus Praxis, Forschung und Technologie.

Binnen eines Tages von der Idee zur Lösung

Hinsichtlich des Ablaufs ist das Format recht einfach gehalten: Morgens Ideen pitchen, anschließend prompten, mittags kurz durchatmen, die Ergebnisse nachmittags vor der Jury präsentieren. Die Bewertungskriterien – Innovationsgrad, Praxisnähe, Umsetzbarkeit sowie die Qualität der KI-Workflows – spiegeln dabei offenkundig wider, worum es dem Veranstalter des Prompt-a-thon im Kern geht: nicht um eine vielversprechende und womöglich wenig haltende Präsentation, sondern um funktionierende Ansätze.

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