12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung
Endlich vom Reden ins Liefern kommen

Von Stephan Augsten 5 min Lesedauer

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Beim 12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung in Berlin war der Konsens groß – hinsichtlich der Diagnosen. Ging es um die konkrete Umsetzung, traten jedoch strukturelle Stolpersteine zutage: In der Gesetzgebung, im Föderalismus, in den Kommunalfinanzen.

Zur Zukunftskongress-Eröffnung auf der Bühne (v. l. n. r.): Bundesminister a. D. Peter Altmaier, BMDS-Staatssekretär Philipp Amthor, Bundestagsabgeordneter Ralph Brinkhaus, Corinna Krezer von Accenture, Dr. Matthias Flügge (Deutsche Rentenversicherung Bund), Tanja Gönner vom BDI, Volker Geyer, DBB Beamtenbund und Tarifunion, sowie Katja Wilken vom Bundesverwaltungsamt.(Bild: ©  Vogel IT-Medien / Stephan Augsten)
Zur Zukunftskongress-Eröffnung auf der Bühne (v. l. n. r.): Bundesminister a. D. Peter Altmaier, BMDS-Staatssekretär Philipp Amthor, Bundestagsabgeordneter Ralph Brinkhaus, Corinna Krezer von Accenture, Dr. Matthias Flügge (Deutsche Rentenversicherung Bund), Tanja Gönner vom BDI, Volker Geyer, DBB Beamtenbund und Tarifunion, sowie Katja Wilken vom Bundesverwaltungsamt.
(Bild: © Vogel IT-Medien / Stephan Augsten)

Manchmal braucht es Mut, zurückzukehren und eigene Entscheidungen zu korrigieren. Eben dieses auf die öffentliche Verwaltung übertragbare Bild beschwor Oliver Lorenz, CEO der Wegweiser Media & Conferences GmbH, angesichts der Rückkehr des Zukunftskongresses ins Berlin Congress Center. Passend dazu erinnerte er daran, dass er schon 2012 ein Modernisierungskonzept mit dem Kernsatz verfasst habe, was Staat und Verwaltung beitragen müssten, damit Deutschland wettbewerbsfähig bleibe. „Das hat, glaube ich, damals niemand gelesen, weil man das Problem nicht wirklich gesehen hat.“ Heute sei es aber relevanter denn je.