„Letter of Intent“ unterzeichnet
„Digitalisierung kennt keine Landesgrenzen“

Von Susanne Ehneß 2 min Lesedauer

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Steffen Schütz und Dirk Schrödter, die Digitalminister von Thüringen beziehungsweise Schleswig-Holstein, wollen bei der Verwaltungsdigitalisierung enger zusammenarbeiten. Neben bürgerfreundlichen Verwaltungsservices soll die digitale Souveränität im Fokus stehen.

Dirk Schrödter (l.) und Steffen Schütz bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.(Bild:  TMDI)
Dirk Schrödter (l.) und Steffen Schütz bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
(Bild: TMDI)

Im Rahmen des Thüringer E-Government Kongresses in Erfurt unterzeichneten die Digitalminister Steffen Schütz und Dirk Schrödter eine Vereinbarung zur engeren Kooperation ihrer Bundesländer. Thüringen und Schleswig-Holstein wollen im Schulterschluss die digitale Verwaltung voranbringen und dabei auf Souveränität setzen. „Die Digitalisierung kennt keine Landesgrenzen, und gemeinsam kommen wir schneller voran“, betont Thüringens Digitalminister Steffen Schütz. „Der Erfolg einer digitalen Verwaltung der Zukunft liegt in der Kooperation.“ Schleswig-Holstein sei hierfür der optimale Partner, denn beide Länder verbinde der Anspruch, digitale Souveränität praktisch umzusetzen.

Schleswig-Holsteins Digitalminister Dirk Schrödter untermauert den Souveränitätsaspekt: „Gerade mit Blick auf die geopolitischen Entwicklungen muss die unabhängige Gestaltungs- und Kontrollfähigkeit der eigenen IT-Systeme und damit die Sicherstellung unserer digitalen Souveränität höchste Priorität haben.“

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