Digitalpakt 2.0
Die digitale Schule sicher gestalten
Der Digitalpakt 2.0 bietet Mittel für digitale Schulen. Zugleich wächst mit der Digitalisierung auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Das Whitepaper zeigt, wie Schulen ihre IT-Security fördern lassen und absichern können.
Mit dem Digitalpakt 2.0 stehen bis 2030 fünf Milliarden Euro für die digitale Weiterentwicklung der Schulen bereit. Damit eröffnet sich die Chance, IT-Sicherheit von Beginn an in Planung, Umsetzung und Betrieb einzubeziehen. Denn mit Cloud-Diensten, Lernplattformen, KI-Anwendungen und einer wachsenden Zahl vernetzter Geräte wächst auch die Angriffsfläche.
Dieses Whitepaper von Sophos in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Andreas Daum ordnet ein, was der Digitalpakt 2.0 an Fördermöglichkeiten bietet. Es benennt die rechtlichen Pflichten und aktuellen Risiken und zeigt an Praxisbeispielen und gängigen Angriffsszenarien, wie Schulen und Schulträger ihre IT-Sicherheit zukunftsfähig aufstellen können.
Ihre Highlights:
- Fördermittel strategisch einsetzen: Verstehen Sie die Rahmenbedingungen des Digitalpakts 2.0, um IT-Sicherheit von Beginn an in die Investitionsplanung aufzunehmen.
- Aktuelle Bedrohungslagen erkennen: Lernen Sie die häufigsten Angriffsszenarien wie KI-gestütztes Phishing und Ransomware kennen, um gezielte Schutzmaßnahmen abzuleiten.
- Rechtliche Risiken minimieren: Erhalten Sie präzise rechtliche Einordnungen zur DSGVO, um im Falle eines Datenschutzvorfalls korrekt und fristgerecht zu handeln.
- Ressourcenmangel intelligent kompensieren: Entdecken Sie anhand realer Praxisbeispiele, wie integrierte Security-Architekturen die Administration über mehrere Schulen hinweg vereinfachen.
Laden Sie das Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie Sie den digitalen Schulbetrieb nachhaltig absichern sowie Verantwortliche effektiv entlasten.
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