Die Smart Country Convention soll von Beginn an als die führende Veranstaltung rund um die Digitalisierung des öffentlichen Raums positioniert werden und zahlreiche Lösungsansätze zur Digitalisierung der Verwaltung präsentieren (hurca.com - stock.adobe.com)
Smart Country Convention

Neue Messe für kommunale eGovernment-Projekte

Mit der Smart Country Convention (SMACC) soll im Herbst 2018 eine neue Kongressmesse zur Digitalisierung von kommunalen Verwaltungen und öffentlichen Dienstleistungen starten. Die vom Digitalverband Bitkom in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführte Veranstaltung soll erstmals vom 20. bis 22. November 2018 im CityCube Berlin und auf dem angrenzenden Messegelände stattfinden. Neben dem Kongress werden diverse Workshops und eine Leistungsschau digitaler Lösungen präsentiert.

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Über 80 Prozent aller deutschen Unternehmen setzten heute Computer und Internet im Unternehmen ein (Archiv: Vogel Business Media)
IT-Wissen – Schlüsselqualifikation auch in öffentlichen Einrichtungen

IDC-Studie belegt hohen IT-Schulungsbedarf in der Verwaltung

In wenigen Monaten soll es soweit sein: Im Frühjahr 2010 wird mit der nationalen eGovernment-Strategie ein „gemeinsames Dach für ein föderales eGovernment in Deutschland“ geschaffen werden. Bund, Länder und Kommunen sollen das deutsche eGovernment bis 2020 an die Weltspitze bringen. Ein ambitioniertes Ziel, ist doch Deutschland im aktuellen eGovernment-Readiness-Index der Vereinten Nationen von 2008 gerade von Platz 11 auf Platz 22 abgerutscht.

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Rechenzentrum 1  (Foto: Landkreis Helmstedt)
Landkreis Helmstedt profitiert von verbesserter IT-Sicherheit

Durchgängige VMware-Zertifizierung auch für USV-Anlagen

Mit dem Auftrag an T-Systems, ein neues Datennetz und zwei neue Rechenzentren zu schaffen, sollten die dezentralen Verwaltungseinheiten des Landkreises Helmstedt zusammengefasst und Leistungsreserven für zukünftige Anwendungen geschaffen werden. Der Landkreis betrieb zuvor 38 Server, die dezentral auf die einzelnen Gebäude verteilt waren und somit eine aufwendige Betreuung erforderten.

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Die Münchner COVID-19-Studie dient dazu die Dynamik des Infektionsgeschehens stellvertretend für die gesamte Bevölkerung zu beobachten (DN6 - stock.adobe.com)
Stichprobenanalyse im Kampf gegen das Coronavirus

Markus Söder stellt COVID-19-Forschungsprojekt vor

Bisher kann niemand genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert sind, da die aktuellen Daten keine ausreichende Berechnungsgrundlage bieten. Vor diesem Hintergrund stellt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Forschungsprojekt vor, in dem die Daten von 3.000 Haushalten in München mithilfe elektronischer Fragebögen und Bluttests gesammelt werden sollen.

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