Der manuelle Aufwand bei der Verarbeitung eingehender Bauanträge wird durch die automatische Digitalisierung und Klassifizierung der Akten auf ein Minimum reduziert und sorgt so für eine höhere Durchsatzrate bei der Antragsbearbeitung (Pixabay/CCO)
Bauakten-Digitalisierung

Bearbeitung von Bauanträgen vereinfachen

Die Landeshauptstadt München (LHM) nutzt für die Digitalisierung von Bauakten im Referat für Stadtplanung und Bauordnung eine neue Lösung für die Automatisierung des Posteingangs. Ziel des Projektes ist es, eine digitale Grundlage für die Antragsbearbeitung zu schaffen und damit die Bearbeitung der Bauanträge zu vereinfachen.

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API stellen ein Werkzeug in der Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen dar (photon_photo – stock.adobe.com)
Best Practice: Schnittstellen als Motor der Kundenerfahrung

Wie die Bundesagentur für Arbeit mit APIs und MFT für effiziente Prozesse sorgt

Die Zufriedenheit des Bürgers mit seiner Behörde scheint sich heutzutage an der Einfachheit eines Einkaufs bei Amazon zu messen. Die Grundlage dafür ist nicht nur ein optimierter Webauftritt, sondern sind auch die notwendigen Prozesse und der Datenaustausch zwischen Systemen, Behörden und externen Partnern. Die Bundesagentur für Arbeit hat mit API- und MFT-Technologien ihre eGovernment-Dienste optimiert.

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Der Branchenverband Bitkom e. V. hat das Borderstep Institut mit der Untersuchung des deutschen Rechenzentrumsmarkts beauftragt. Die Marktstudie weist Wachstum, Stanortfragen und Umweltansprüche aus.  (©sdecoret - stock.adobe.com)
Bitkom-Studie zu Rechenzentren und ihre aktuelle Entwicklung

Datacenter in Deutschland: Mehr Daten – mehr Strom?

Das größte Potenzial zur CO2-Reduktion liegt bei Rechenzentren in der Abwärmenutzung. Das ist eines der Ergebnisse der Bitkom-Studie „Rechenzentren in Deutschland“, die der Branchenverband gestern vorgestellt hat. Gedacht ist vor allem an eine Fernwärme in städtischen Ballungszentren. Doch die Netze und Abnehmer fehlen. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder sagt: „Es braucht eine politische Flankierung.“

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Das digitale Planungstool „Impulsgeber Bewegungsförderung“ soll Kommunen dabei unterstützen, das Umfeld ihrer Bürger bewegungsfreundlicher zu gestalten  (johndwilliams – stock.adobe.com)
Kommunale Gesundheitsvorsorge

BZgA liefert digitales Planungstool

Was hat die Digitalisierung mit dem Wunsch zu tun, auch im Alter selbstständig zu bleiben? Auf den ersten Blick scheint es als hätten diese beiden Themen nur eine kleine gemeinsame Schnittmenge. Doch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat nun eine digitale Anwendung entwickelt, die Kommunen dabei helfen soll, ihr Umfeld bewegungsfreundlich zu gestalten – und das ganz im Sinne eines gesunden und selbstbestimmten Lebens.

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