Erneut schleppende OZG-Umsetzung konstatiert (Maksym Yemelyanov – stock.adobe.com)
Branchenkompass 2020

Sopra Steria legt Zwischenbilanz zur OZG-Umsetzung vor

Mit ihrem aktuellen Branchenkompass legt die Unternehmensberatung Sopra Steria eine kritische Bestandsaufnahme der OZG-Umsetzung vor. Laut Studie bietet mittlerweile erst jede sechste Behörde das komplette OZG-Angebot an. Weitere 61 Prozent befinden sich allerdings mitten der Umsetzung. Größere Fortschritte gibt es laut Studie bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes, beispielsweise bei der Online-Vergabe von Aufträgen.

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Wider die Politik­verdrossenheit: Ein neues Open-Data-Portal in NRW will kommunales Handeln verständlcih machen (© sellingpix – stock.adobe.com)
Pilotprojekt in NRW bringt Gremiendaten von 27 Kommunen online

Ratsbeschlüsse werden transparent

Das Pilotprojekt „Kommunales Open Government in NRW“ hat es sich zum Ziel gesetzt, kommunale Entscheidungen für den Bürger verständlich zu machen. Gleichzeitig will man einen Beitrag zur Stärkung der Transparenz der Verwaltung gegenüber der Allgemeinheit leisten. Unter Federführung der kdvz Rhein-Erft-Rur wurde nun ein Portal geschaffen, in dem die für jedermann verfügbaren Gremiendaten von derzeit 27 Kommunen verfügbar sind.

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Objekte sollen so intelligent sein, dass sie Anfragen eigenständig an Behörden richten (geralt/Pixabay)
Objekte als digitale Informationsquellen von Behörden

„Internet der Dinge“ als Chance für Kommunen

Informationen sind einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren und längst nicht mehr nur in klassischen Formaten wie Dokumenten, Bildern oder Tabellen enthalten. Denn jeder Gegenstand, jedes ­Gebäude kann als reales Objekt zur digitalen Informationsquelle werden. Um diese effizient zu nutzen, schaffen Behörden mithilfe von IoT und eines OMS eine smarte Brücke zwischen der realen und der virtuellen Welt.

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