68 Prozent der Empfänger digitaler Rechnungen drucken diese nach Erhalt aus und bearbeiten sie manuell weiter (stockpics - stock.adobe.com)
Digitalisierung

Viele Kommunen sind nicht bereit für die eRechnung

Laut Gesetz müssen Kommunen ab April 2020 in der Lage sein, Rechnungen vollständig digital empfangen und weiterverarbeiten zu können. Die Zeit bis zum Stichtag sollte rege genutzt werden, denn laut einer Studie des Instituts ibi research – im Auftrag von GiroSolution und giropay – sind 39 Prozent der befragten Kommunen noch nicht bereit für die eRechnung.

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Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach bei der Vorstellung der neuen BayernApp (StMD/Kurt Krieger)
Bayern

Digitalministerin startet BayernApp

Die bayerische Staatsregierung will ihren Bürgern eGovernment schmackhaft machen und präsentiert mit der BayernApp eine ­Anwendung, die alle Verwaltungsleistungen im Freistaat online verfügbar machen soll. Doch auch hier steckt der Teufel im Detail.

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Rathausplatz in Freiburg (Delphimages_Fotolia)
Auch behördenübergreifende Kommunikation vereinfacht

Digitale Akten bei der Ausländerbehörde der Stadtverwaltung Freiburg

Die Stadtverwaltung Freiburg hat vor kurzem ihre Ausländerakten komplett digitalisiert. Anlass war unter anderem der bevorstehende Umzug in ein neues Gebäude. Durch die Maßnahme bleibt es der Stadt nicht nur erspart, die 2,3 Millionen Blatt zu transportieren, vielmehr profitieren die Mitarbeiter von einem schnelleren Zugriff auf die Dokumente bei der Fallbearbeitung.

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Elektronischer Personalausweis und kontaktlose Datenübermittlung: Die ID-Card entscheidet autonom, welche Datengruppen aufgrund des Berechtigungszertifikats tatsächlich gelesen werden (Archiv: Vogel Business Media)
Roundtable Interoperabilität

Wer ist wer im Internet?

Interoperable Technologien können den Umgang mit „elektronischer Identität“ gesellschaftsfähig machen. Die Einführung des elektronischen Personalausweises im Scheckkartenformat, der ab November 2010 den bisherigen Personalausweis ablösen wird, wirft Fragen auf, die weit über die sichere Nutzung dieses Dokuments in Deutschland hinausweisen.

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Die SCRUM-Rituale sollen die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten strukturieren (vege - stock.adobe.com)
Zweite Projektphase angelaufen

Agiles aus dem Kanzleramt

Mit agilen Methoden liegen im Bereich der Öffentlichen Hand zwar erste Erfahrungen vor, dennoch werden sie noch eher selten ein­gesetzt. Das Bundeskanzleramt hat sich 2017 entschlossen, für das Projekt „Gemeinsames Planungs- und Kabinettmanagement­programm“ (im Folgenden: PKP) eine agile Vorgehensweise einzuführen.

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