Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Schutz vor Hochwasser durch digitale Tools

Aktualisiert am 31.08.2026 Von Susanne Ehneß 2 min Lesedauer

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Wie können digitale Lösungen bei der kommunalen Hochwasservorsorge unterstützen? Eine neue Publikation aus der Begleitforschung des Programms „Modellprojekte Smart Cities“ gibt Antworten.

Kommunen müssen sich auf zunehmende Starkregenereignisse einstellen.(Bild: ©  irontrybex – stock.adobe.com)
Kommunen müssen sich auf zunehmende Starkregenereignisse einstellen.
(Bild: © irontrybex – stock.adobe.com)

Extreme Wettereignisse nehmen durch den Klimawandel zu, und deren Auswirkungen können verheerend sein. Starkregen beispielsweise kann Keller, Unterführungen und ganze Ortschaften innerhalb kurzer Zeit überfluten. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie digitale Lösungen Kommunen dabei unterstützen können, Risiken frühzeitig zu erkennen, Maßnahmen zu planen und im Ernstfall schnell zu handeln.

Die Studie ordnet digitale Tools anhand von Beispielkommunen und entlang der vier Phasen des Katastrophenrisikomanagements ein: Prävention, Vorbereitung, Bewältigung und Nachbereitung.

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