Europäische Auszeichnung BärGPT bringt Berlin ins EPSA-Finale
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BärGPT hat es unter die Finalisten des European Public Sector Awards geschafft: Mitte Juni machte sich die Jury im CityLAB Berlin persönlich ein Bild von dem Projekt. CityLAB-Direktor Dr. Benjamin Seibel blickt auf die Entstehung des KI-Assistenten und damit verbundene Herausforderungen zurück.
Mitte Juni nahm die Jury des European Public Sector Award (EPSA) den Berliner KI-Assistenten BärGPT im CityLAB Berlin genauer unter die Lupe. Gemeinsam mit der Senatskanzlei stellte das Innovationslabor den beiden Vertretenden des EIPA-Teams die Verwaltungs-KI vor und gewährte Einblicke in die Entstehung und Entwicklung von BärGPT.
Wenige Wochen zuvor kündigte der Direktor des CityLAB Berlin, Dr. Benjamin Seibel, auf der Sommerkonferenz 2026 die Nominierung von BärGPT für die Kategorie „Delivering User-Centric Services at Subnational Level“ an. Damit zählt der KI-Assistent zu den drei Finalisten des vom European Institute of Public Administration (EIPA) vergebenen Awards für innovative Verwaltungsprojekte und Reformen im öffentlichen Sektor.
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