(Bild: VW)
Krankenfahrten nach dem Mindestlohn:

Lohnenswert oder nicht?

Ab 2015 bekommen die meisten Arbeitnehmer 8,50 Euro pro Stunde – der Mindestlohn ist zwischenzeitlich eine beschlossene Sache. Das betrifft aber auch das Taxi- und Mietwagengewerbe. Direkt davon berührt ist die Beförderung von gesetzlich Versicherten aus zwingenden medizinischen Gründen im Rahmen von sogenannten Krankenfahrten.

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Nach zahlreichen Einsätzen konnte schließlich auch der interne Brand gelöscht werden – Dateien können nun sicher ausgetauscht werden  (Christoph Edelhoff)
Best Practice: Digital-Workplace-Lösung im KRITIS-Betrieb

Brand bei der IT-Sicherheit – Lösung für den sicheren Dateitransfer in der IRLS Mitte Kiel

Wenn es brennt, muss es schnell gehen, und für die Feuerwehr heißt es dann: „Uniform anziehen, über die Feuerwehrstange ins Erdgeschoss rutschen, zum Auto laufen – und los!“ Je schneller die Feuerwehrleute am Brandort ankommen, desto leichter können der Brand gelöscht und weitere Schäden vermieden werden. Doch als KRITIS-Betriebe sind Feuerwehren dazu verpflichtet, intern auch IT-Security-Maßnahmen zu treffen und umzusetzen. So hat die Integrierte Regionalleitstelle (IRLS) Mitte in Kiel eine DSGVO-konforme Digital Workplace-Lösung implementiert, um den Transfer größerer Dateien maximal abzusichern.

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Landtagswahlen 2022: IT-Sicherheit auf dem Prüfstand (weerapat1003 – stock.adobe.com)
Vor der Wahl in NRW

Wie schützen sich Landeswahlleitungen vor Cyberangriffen?

Die Anspannung ist groß vor der anstehenden Landtagswahl in NRW, nicht nur, was den Ausgang der Wahl betrifft, sondern auch in Bezug auf die Cybersicherheit. Die jüngsten Hackerattacken auf Webseiten deutscher Behörden liegen erst wenige Tage zurück. Wie gehen die Landeswahlleitungen mit dieser Situation um? eGovernment Computing hat nachgefragt in der Landeswahlleitung von Schleswig-Holstein, wo die Wahl am vergangen Sonntag ohne Zwischenfälle verlief.

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EU-Datenschützer äußern bedenken bezüglich der im Data Act geplanten Notfallklausel  (gopixa – stock.adobe.com)
Rechtsrahmen für Datenwirtschaft

EU-Datenschützer kritisieren Data Act

Mit dem Data Act soll das gesamte Potenzial gesammelter Daten nutzbar gemacht werden. Nun regt sich jedoch Kritik an der geplanten Verordnung: Der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) und der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) fordern unter anderem, dass der Zugang zu den Daten für Behörden genauer definiert und auch beschränkt wird.

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