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 (Archiv: Vogel Business Media)
Workflow-Optimierung

IT-Einsatz fördert soziales Lernen an Schulen

Pisa geht uns alle an: Lernen ist kein Luxus, Schulen sind unsere wichtigsten Zukunftslabors. Dennoch hagelt es seit Jahren schlechte Noten für das deutsche Bildungssystem. Viele Schüler lesen schlecht, schreiben schlecht. Viele sind ausgegrenzt, und viele müssen das Lernen erst lernen. Leicht gesagt. Aber wie? Ein von Microsoft Deutschland in Nordrhein-Westfalen lanciertes Pilotprojekt zeigt Lösungen auf.

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Der Vertrags-Profi ist eine Lotus-Notes-Datenbank (Archiv: Vogel Business Media)
Contract Management für Firmen und Behörden

Software für Vertragsverwaltung | Vertragsmanagement

Für Lotus Notes Anwender gibt es eine interessante neue Anwendung. Unternehmen, die ihre Verträge noch mithilfe selbst gestrickter Tools via Excel, Access, Approach oder gar manuell verwalten und überwachen, finden in der neuen Applikation „Vertrags-Profi 3.0 – Vertragsverwaltung“ des Softwarehauses RI-SE Enterprise eine interessante und äußerst flexible neue Lösung, um das Vertragsmanagement im eigenen Unternehmen zu optimieren.

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Vor dem Haupteingang zur LEARNTEC 2020 in Karlsruhe (jm)
LEARNTEC 2020

Die Zukunft der Lernwelt erleben

Ende Januar konnten die Besucher auf der Learntec – eine der großen Messen für digitale Bildung – wieder spannende Eindrücke zu aktuellen Lerntrends in Schule, Hochschule und Beruf sammeln. Laut Veranstalter präsentierten sich in diesem Jahr 411 Aussteller aus 17 Nationen in Karlsruhe. Die Topthemen der Veranstaltung waren Künstliche Intelligenz (KI), Modern Workplace, Learning Analytics und Internet of Things (IoT) sowie Augmented, Mixed und Virtual Reality.

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Bekommt Musk kalte Füße? Oder gibt es andere Gründe für die vorläufige Aussetzung des Twitter-Deals? (ra2 studio - stock.adobe.com)
Angeblich überhöhte Nutzerzahlen

Deal zum Twitter-Kauf vorläufig ausgesetzt

Tech-Milliardär Elon Musk hat seinen Deal zum Kauf von Twitter am Freitag für vorläufig ausgesetzt erklärt. Er wolle erst Berechnungen dazu abwarten, dass Accounts, hinter denen keine echten Nutzer stecken, tatsächlich weniger als fünf Prozent ausmachen, schrieb Musk bei Twitter. Der Online-Dienst hatte diese Schätzung vor einigen Tagen in seinem ausführlichen Quartalsbericht veröffentlicht.

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