Still und leise hat Mecklenburg-Vorpommern das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltungstätigkeit verabschiedet. Damit hat ein weiteres Bundesland jetzt ein eigenes eGovernment-Gesetz und wie in den meisten anderen Bundesländern ist das Thema der elektronischen Aktenführung dabei von zentraler Bedeutung.
Anfang der 90er-Jahre war S3 einer der Top-Hersteller von Grafikchips. Später führte das Unternehmen ein Schattendasein bei VIA und gehört inzwischen zu HTC. Dort war man aber wohl nur an Patenten als Munition gegen Apple interessiert. Unser Kollegen von der IT-BUSINESS setzen ihre Zeitreise in die Technikgeschichte fort.
Der eGovernment Summit geht in diesem Jahr in die dritte Runde. Am 11. und 12. November treffen sich auf Einladung der eGovernment Computing die Spitzen aus Politik und Verwaltung wieder zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Fragen zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erneuerung – und wie dieser Wandel durch eGovernment begleitet und optimiert werden kann.
Die FDP-Fraktion möchte die deutsche Polizei smarter machen. In einem Antrag fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, mit den Landesregierungen einen Digitalpakt für die Polizei auszuarbeiten, der die Entwicklung gemeinsamer Polizei-IT regelt.
Wer heute die Papierakten ersetzen möchte, dem begegnet ein breit gefächertes Angebot an speziellen eAkten, zum Beispiel eine Sozialamtsakte, eine Bauakte, eine eigene Personalakte, eine Ausländerakte und so weiter. Muss das so sein?
Als erstes Bundesland führt Baden-Württemberg die vollelektronische Akte in gerichtlichen Streitverfahren ein, ganz ohne Aktenführung in Papier. Beim Landgericht Mannheim und beim Arbeitsgericht Stuttgart erproben jeweils vier Kammern im Rahmen einer Pilotierung diesen grundlegenden Wandel in der Justiz.
Bundesinnenminister Horst Seehofer unterstrich anlässlich der Jahrestagung des dbb beamtenbund und tarifunion die zentrale Bedeutung der Verwaltungsdigitalisierung in den kommenden Jahren. Um die damit verbundenen Herausforderungen meistern zu können, plane der Bund Tariferhöhungen und einen Stellenausbau.
Die elektronische Akte ist eines der zentralen Bauteile im eGovernment – ohne sie ist der zeitraubende und kostenintensive Medienbruch vorprogrammiert. Home Office und mobiles Arbeiten bringen nun neue Herausforderungen. Mit Optimal Systems ist die Öffentliche Verwaltung hierfür gewappnet.
Im Dezember 2018 wurde der letzte OTTO-Hauptkatalog gedruckt. Das Gesundheitswesen folgt diesem Trend. Das Deutsche Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht 2019 mit „eurohospital“ online.