Am 14. September 2023 ist der nächste bundesweite Warntag. (© xtock - stock.adobe.com)
Nationaler Warntag

Cell Broadcast: stärkster Kanal im Warnmix

Am 14. September 2023 werden wieder Millionen Deutsche eine Nachricht der nationalen Warnzentrale auf ihre Mobiltelefone erhalten. Aktuell können die Warnungen allerdings nur auf sehr hoher Ebene der Verwaltung ausgelöst werden. Sebastian Flott meint: Auch Kommunen sollten eigenständig granulare Warnmeldungen für ihr Zuständigkeitsgebiet ausgeben können.

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Dr. Benjamin Seibel mit Berlins CDO Martina Klement (© Florian Reimann)
Berlin

Kiezlabor: ein offener Ort für Bürger und Verwaltung

Auf dem diesjährigen Sommerfest des Berliner CityLAB wurde das sogenannte Kiezlabor offiziell eröffnet. Das energieautarke Tiny House, das aus einem alten Schiffscontainer entstanden ist, soll die Bürger bei der digitalen Transformation mit an Bord holen – gemäß dem Motto „Ohne dich sind wir nur ein Container“.

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Twitter heißt seit Ende Juli nur noch „X“ (© adrianvidal via Canva.com)
Twitter-Nachfolger

Kritik an Musks Plänen zur Abschaffung der Blockierfunktion bei X

Elon Musk stößt mit den neuerlichen Plänen zur Abschaffung der Blockierfunktion bei seiner Online-Plattform X auf Kritik. So verwies die Gedenkstätte Auschwitz darauf, dass sie bei ihrem Profil regelmäßig Verfasser antisemitischer Kommentare und Holocaust-Leugner blockiere. Wenn deren Accounts gemeldet würden, bleibe dies oft ohne Ergebnis, mit der Blockierfunktion könne man das Gedenken der Opfer des Konzentrationslagers schützen.

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0119324285v2 (© cvetikmart - stock.adobe.com / KI-generiert)
Ransomware

Mehr Transparenz gefordert

Ransomware-Angriffe steigen in Anzahl und Intensität immer weiter an. Aufgrund der zunehmenden Gefahr diskutiert die Politik noch strengere Regeln für Sicherheitsmaßnahmen und Meldepflichten. So müssen sich Behörden und Unternehmen in der EU perspektivisch auf noch striktere Vorgaben als nach NIS-2 und DORA einrichten.

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